((Open RP))
Lother wuchs bei seinen Eltern in einer Mühle auf,
die Zeiten waren dort eher idüllisch und er war immer gut genährt,
der Familie fehlte es an nichts, soweit er sich zurückersinnen kann.
So schleppte er Jahrelang die Mehlsäcke der Bauern in die Mühle
und arbeitete hart um ein guter Geselle zu werden.
Eines Tages aber verstarb seine Mutter und das der Vater
das Geheimnis nicht mit ins Grab nehmen würde rief er Lother zu
sich. So erzählte der Vater von einem Bruder den man vor
langer Zeit in ein Heim geben musste, da es der Familie zu
dieser Zeit sehr schlecht erging und die Mühle kaum was abwarf.
Darney sollte der Bruder heissen, und so liess Lother
nun die Mühle mit seinen Gesellen zurück um
sich auf die Suche nach seinem Bruder zu machen,
dem nun noch einzigen Mitglied seiner Familie.
Sein erster Weg führte zum Waisenhaus, jedoch wurde er
dort verwiesen..man könne ihm keine Auskunft geben.
Jedoch verriet ihm eine ältere Frau, welche den Müll den
Schweinen zum Frass vorwarf, das der Junge schon vor
sehr langer Zeit mit einem Bündel verschwunden war.
So reiste er weiter bis er eines Tages in einer
Hafenkneipe sitzend ein Gespräch zwischen
zwei Händlern verfolgte.
"Dieser Halsabschneider !! Zwar war ich schon Jahre nicht dort,
aber das war wirklich ein Geizkragen."
"Da hast du vollkommen recht, diesem Darney,
konnte man es nie recht machen."
"Was aus dem wohl geworden ist?"
Sogleich fragte er die angetrunkenen Männer von
welchem Mann sie da sprachen und wo er zu finden
sei und sie deuteten durchs Fenster auf das Meer.
"Auf der Insel Gobaith dort ist er Händler,
zumindest war er das mal. Son Weisser,
wie Kreide und wenn es um Geld ging
nie zu Scherzen aufgelegt"
"Hey der schuldet mir noch Geld."
Doch als der Mann das rief, war Lother auch schon fertig zum
verlassen der Taverne, er schnipste drillend eine Münze in
den lehren Krug und gang Richtung Hafen um einen Kutter
zu finden.
Schnell war ein Schiff nach Gobaith gefunden und er häuerte als
Arbeitskraft an. Nach mehreren Wochen auf
Schiffsreise sprang er von der Planke
des riesigen Kahns auf den Holzsteg.
Der verschollene Bruder
Moderator: Gamemasters
Und so stapft er einen Fuss vor den anderen setzend durch die
Stadt um etwas in Erfahrung zu bringen was ihn seinem Bruder näher
bringt. Vor kurzem lernte er eine Frau kennen, welche ihm etwas
Hoffnung gab und ihn zwar auf einen anderen Tag verwiess
an dem sie nicht so viel getrunken hat. Lange Zeit hat er in
der Taverne verbracht und einige Tage läufft er nun schon,
einen fast Jeden fragend herum, jedoch ohne sichtlichen Erfolg.
Er wirkt nicht eingeknickt und ist noch jegweiliger guter
Hoffnung jemanden zu finden der ihm helfen kann.
So setzt er seine Reise nach dem letzten Mitglied
seiner Familie zu forschen, mit Ausnahme von ihm, fort.
So muss es doch jemanden geben der ihm helfen kann
oder etwas über ihn weiss.
Lother sitzt am Tresen der Taverne, Schild und Waffe neben sich
gelehnt und trinkt etwas von dem Zwergen eingeschenkten Bieres.
Stadt um etwas in Erfahrung zu bringen was ihn seinem Bruder näher
bringt. Vor kurzem lernte er eine Frau kennen, welche ihm etwas
Hoffnung gab und ihn zwar auf einen anderen Tag verwiess
an dem sie nicht so viel getrunken hat. Lange Zeit hat er in
der Taverne verbracht und einige Tage läufft er nun schon,
einen fast Jeden fragend herum, jedoch ohne sichtlichen Erfolg.
Er wirkt nicht eingeknickt und ist noch jegweiliger guter
Hoffnung jemanden zu finden der ihm helfen kann.
So setzt er seine Reise nach dem letzten Mitglied
seiner Familie zu forschen, mit Ausnahme von ihm, fort.
So muss es doch jemanden geben der ihm helfen kann
oder etwas über ihn weiss.
Lother sitzt am Tresen der Taverne, Schild und Waffe neben sich
gelehnt und trinkt etwas von dem Zwergen eingeschenkten Bieres.
Auf dem Weg um etwas zu Essen auf dem Marktplatz zu besorgen,
da sein spärlicher Proviant zu Ende ging kahm er mit einer neben
ihm stehenden Elfe ins Gespräch. Nach einiger Zeit kahm er zu
seinem Bruder zu sprechen und sie war die erste die von ihm zu
berichten wusste. Anschenend musste er in der sogenannten
Farmers Union zu finden sein, wie sie sagte. So ging er ihren Wegbeschreibungen nach
und fand das Gut, welches sie beschrieben hatte.
Er ging an die Türe doch niemand öffnete, er sah durchs Fenster, doch niemand war da.
So ging er wieder und bei diesem Rückweg sah er einen Stein
stehen, vermoost unter einem Baum. Er würdigte ihm nur einen
krzen Moment nicht lesend was auf ihm stand. So zog er wieder ab
um ab und an zurück zu kehren, seinen Bruder doch noch anzutreffen.
da sein spärlicher Proviant zu Ende ging kahm er mit einer neben
ihm stehenden Elfe ins Gespräch. Nach einiger Zeit kahm er zu
seinem Bruder zu sprechen und sie war die erste die von ihm zu
berichten wusste. Anschenend musste er in der sogenannten
Farmers Union zu finden sein, wie sie sagte. So ging er ihren Wegbeschreibungen nach
und fand das Gut, welches sie beschrieben hatte.
Er ging an die Türe doch niemand öffnete, er sah durchs Fenster, doch niemand war da.
So ging er wieder und bei diesem Rückweg sah er einen Stein
stehen, vermoost unter einem Baum. Er würdigte ihm nur einen
krzen Moment nicht lesend was auf ihm stand. So zog er wieder ab
um ab und an zurück zu kehren, seinen Bruder doch noch anzutreffen.
Und so trieben ihn seine Beine zurück nach der Stadt die
Trollsbane gerufen wird. Einige Zeit hielt er sich dort auf,
bis ihm der Gedanke kahm, als er sich seine
abgeschundenen Rüstungteile ansah, zum nahen
Händler zu gehen um sich etwas zu kaufen was mehr
schutz Bot. Als er die Türe betrat, sah er wie ein Mann
eine Frau zu belästigen schien und er schritt ein, nicht
wirklich wissend was er da tat und er verwickelte sich in
einen Streit mit dem vermeindlichen Nichtsnutzigen Kerl.
Doch dieser Streit wurde je unterbrochen und zwei weitere
Männer begannen wohl angeheitz durch diese Diskusion
sich zu beschimpfen und sich Dinge an den Kopf zu werfen
welche wohl in der Vergangenhiet geschahen. So zog einer
der beiden die Waffen und drosch gewaltvoll auf den anderen
ein, der kaum Zeit hatte seine Waffen zu ziehen. Als dann
der Andere noch mit einer Glühenden Waffe angriff war s
wohl um ihn geschehen und er stürzte zu Boden. Was aus
diesem Mann wurde, wusste er nicht. Lother erzwang,
angewiedert und agressief das Gespräch mit dem
Angreifer doch konnte man anscheinend nicht mit ihm
sprechen, so Rotzte er dem vermutlichen Mörder vor
die Füsse und verliess den Laden um sein eigenes
Leben zu schützen. Das Gesicht des Mannes welche
die Waffe führte wird er wohl nie vergessen.
Trollsbane gerufen wird. Einige Zeit hielt er sich dort auf,
bis ihm der Gedanke kahm, als er sich seine
abgeschundenen Rüstungteile ansah, zum nahen
Händler zu gehen um sich etwas zu kaufen was mehr
schutz Bot. Als er die Türe betrat, sah er wie ein Mann
eine Frau zu belästigen schien und er schritt ein, nicht
wirklich wissend was er da tat und er verwickelte sich in
einen Streit mit dem vermeindlichen Nichtsnutzigen Kerl.
Doch dieser Streit wurde je unterbrochen und zwei weitere
Männer begannen wohl angeheitz durch diese Diskusion
sich zu beschimpfen und sich Dinge an den Kopf zu werfen
welche wohl in der Vergangenhiet geschahen. So zog einer
der beiden die Waffen und drosch gewaltvoll auf den anderen
ein, der kaum Zeit hatte seine Waffen zu ziehen. Als dann
der Andere noch mit einer Glühenden Waffe angriff war s
wohl um ihn geschehen und er stürzte zu Boden. Was aus
diesem Mann wurde, wusste er nicht. Lother erzwang,
angewiedert und agressief das Gespräch mit dem
Angreifer doch konnte man anscheinend nicht mit ihm
sprechen, so Rotzte er dem vermutlichen Mörder vor
die Füsse und verliess den Laden um sein eigenes
Leben zu schützen. Das Gesicht des Mannes welche
die Waffe führte wird er wohl nie vergessen.