Zuneigung und andere Irrtümer
Posted: Thu Nov 23, 2006 12:27 pm
Dummkopf
Dröhnt es in Lysannas Kopf.
Du hättest es wissen müssen
Hallt es in ihren Gedanken, als am Flusse vor der Burg sitzt und in die Weite starrt.
Wieso warst du so dumm es noch einmal zu wagen. Immer wieder wurdest du enttäuscht, immer und immer und immer wieder und du kleines naives Ding glaubtest noch immer an eine Besserung?
Lysanna zieht ihre Kapuze tief in das Gesicht. Ihre Robe umhüllt sie komplett, ihre Haare sind unter der Kapuze versteckt und sie trägt nur noch ihren Rucksack bei sich.
Mit starrem und dunklem Blick sieht sie in die Weite. Ihre violetten Sprekel in den tief schwarzen Augen haben ihr Leuchten verloren. Einsam sitzt sie am Fluss.
Männer haben ihren Anstand verloren. Anstand, Sitte und Moral sind dahin. Die wenigen, die übrig geblieben sind haben ihr Herz an eine unerreichbare Frau geklammert und du wirst es niemals ändern können, du bist nicht fähig einen Mann zu halten
Lysanna blickt unter ihrer Kapuze hervor in Richtung Trolls Bane. Ihr Atem ist langsam und schwer.
Konzentriere dich gefälligst auf die Magie. Mach endlich was aus deinem Leben du taugenichts. Du bist eine kalte Frau, du kannst gar nicht lieben. Wieso hast du dich ihm überhaupt hingegeben. Was für ein krankes Gefühl musst du gehabt haben?
Lysanna drückt fest ihre Hände zu einer Faust.
Ich habe meine Besinnung verloren. Er schien keine Gefahr zu sein.
Ach Dummkopf, du solltest dich schämern. Sei doch lieber froh, daß er eine andere gefunden hat. Du spielst doch nur mit den Männern, dein Herz lässt aufichtige Zuneigung doch nicht zu. Deine Wand ist aus Titan, begreife das endlich. Begib dich gefälligst hurtig an deine Arbeit.
Lysannas Blick verdunkelt sich, nach einem tiefen brummen erhebt sie sich. Mit Bestimmtheit richtet sie ihre Robe und ihre Kapuze. Die violetten Sprekeln tanzen. Langsam begibt sie sich in Richtung des Stadttores
So sei es Meisterin
Dröhnt es in Lysannas Kopf.
Du hättest es wissen müssen
Hallt es in ihren Gedanken, als am Flusse vor der Burg sitzt und in die Weite starrt.
Wieso warst du so dumm es noch einmal zu wagen. Immer wieder wurdest du enttäuscht, immer und immer und immer wieder und du kleines naives Ding glaubtest noch immer an eine Besserung?
Lysanna zieht ihre Kapuze tief in das Gesicht. Ihre Robe umhüllt sie komplett, ihre Haare sind unter der Kapuze versteckt und sie trägt nur noch ihren Rucksack bei sich.
Mit starrem und dunklem Blick sieht sie in die Weite. Ihre violetten Sprekel in den tief schwarzen Augen haben ihr Leuchten verloren. Einsam sitzt sie am Fluss.
Männer haben ihren Anstand verloren. Anstand, Sitte und Moral sind dahin. Die wenigen, die übrig geblieben sind haben ihr Herz an eine unerreichbare Frau geklammert und du wirst es niemals ändern können, du bist nicht fähig einen Mann zu halten
Lysanna blickt unter ihrer Kapuze hervor in Richtung Trolls Bane. Ihr Atem ist langsam und schwer.
Konzentriere dich gefälligst auf die Magie. Mach endlich was aus deinem Leben du taugenichts. Du bist eine kalte Frau, du kannst gar nicht lieben. Wieso hast du dich ihm überhaupt hingegeben. Was für ein krankes Gefühl musst du gehabt haben?
Lysanna drückt fest ihre Hände zu einer Faust.
Ich habe meine Besinnung verloren. Er schien keine Gefahr zu sein.
Ach Dummkopf, du solltest dich schämern. Sei doch lieber froh, daß er eine andere gefunden hat. Du spielst doch nur mit den Männern, dein Herz lässt aufichtige Zuneigung doch nicht zu. Deine Wand ist aus Titan, begreife das endlich. Begib dich gefälligst hurtig an deine Arbeit.
Lysannas Blick verdunkelt sich, nach einem tiefen brummen erhebt sie sich. Mit Bestimmtheit richtet sie ihre Robe und ihre Kapuze. Die violetten Sprekeln tanzen. Langsam begibt sie sich in Richtung des Stadttores
So sei es Meisterin