A carpenters life and death // Schreiners Leben und Tod
Posted: Wed Jul 26, 2006 8:59 pm
((English below))
"Da geht ein wahrhaftiger Krieger hin..."
die Worte des Halblings klangen immer noch in seinen Ohren
obwohl er sich schon längst auf den Weg gemacht hatte.
Er war alt und schrecklich müde, doch er wusste dass er seinen
Seelenfrieden nur durch dass was er vorhatte finden würde.
Nachdem er sich mit den besten Wünschen von Dusty Bottoms, dem
Bürgermeister von Greenbriar verabschiedet hatte, und ihm all seine
Besitztümer als Unterstützung für die Stadt überreicht hatte, fühlte er ein
seltsames Gefühl von Freiheit aus seinen Zehen emporsteigen und in
seinem Körper ausbreiten.
Er sah sich noch einmal um und trat dann aus dem Gebäude heraus,
den Halbling und seine Beraterin Neela zurücklassend, nebst anderen Leuten.
Jetzt war er frei, er besaß nicht mehr als das was er am Körper trug.
Langsam aber entschlossen schritt er die Straße nach unten,
und steuerte auf den großen Platz vor dem Laden Trollsbanes an.
Er lehnte sich an einen der Karren und sah sich ein letztes Mal um, in Gedanken abschied nehmend.
Diese Gedanken mussten wohl durch seine Augen und sein Gesicht
durchgeschienen haben, denn er hörte eine sanfte Stimme hinter ihm die
ruhig und mit einem besorgten Unterton fragte "Fal, wohin gehst du?".
Er drehte sich um nur um die Frau zu sehen die er so lange in seinem
Leben geliebt hatte, und Schmerz durchzuckte sein Herz.
Konnte er wirklich... er muss... außerdem.. die Zeiten haben sich
geändert und sie waren schon seit Jahren getrennt.
"Marie..."
"Du siehst nicht gut aus. Du solltest dich ausruhen."
schlug sie ihm warmherzig und noch immer mit Besorgnis in ihrer Stimme
vor, und für einen kurzen Moment war er bereit nachzugeben, aber er tat
es nicht.
Ruhen... ja das war es worum es ging.. Ruhe und Seelenfrieden, für
immer... so oder so... nicht mehr und nicht weniger.
Er erzählte ihr von seinen Plänen, dem Bösen in Greenbriar die Stirn zu
bieten, ganz auf sich gestellt. Sie weigerte sich das zuzulassen und drohte
mit ihm zu gehen. "Wie du willst.." dachte er, und ging weiter ohne darauf
zu achten ob sie ihm wirklich folgte.
Schlussendlich schien sie doch aufgegeben zu haben und er wanderte
alleine die Straße nach Greenbriar hinab.
Er sah an sich hinunter:
Gerüstet in einem Plattenpanzer und mit einem Helm auf dem Kopf der
sein schwarz-graues Haar verdeckte. Ein ernster Gesichtsausdruck und
die Augen auf den Weg vor ihm gerichtet während er ging, seine Hand
fest um die Hellebarde gelegt die er trug, eigentlich konnte man sehr gut
erkennen dass er in den Kampf zog:
Die Hellebarde, die Rüstung, die Handschuhe die seine Hände schützten...
der Köcher mit Pfeilen neben seiner Tasche, gleich neben seinem Bogen,
all das verdeckt hinter dem Rundschild dass auch auf seinen Rücken
gebunden war. Das Schwert, dass bei jedem Schritt in der Halterung an
seinem Gürtel mitschwang.
"Die meisten Dinge habe ich selbst hergestellt.. jetzt werde ich
gute Verwendung für sie finden...", sagte der erfahrene Schreiner,
seine Hellebarde betrachtend, über seine Schulter auf seinen Bogen
blickend und mit einer Hand nachdenklich über die Aussenseite seines Schildes fahrend.
Briar kam näher und näher und als er es erreichte war niemand zu sehen.
Er atmete tief durch und ging weiter, die Bäume wurden spärlicher und
der Boden färbte sich aschgrau.. er war nahe... bald wäre er dort wo er
hingehen wollte..
"Da geht ein wahrhaftiger Krieger hin..."
die Worte des Halblings klangen immer noch in seinen Ohren
obwohl er sich schon längst auf den Weg gemacht hatte.
Er war alt und schrecklich müde, doch er wusste dass er seinen
Seelenfrieden nur durch dass was er vorhatte finden würde.
Nachdem er sich mit den besten Wünschen von Dusty Bottoms, dem
Bürgermeister von Greenbriar verabschiedet hatte, und ihm all seine
Besitztümer als Unterstützung für die Stadt überreicht hatte, fühlte er ein
seltsames Gefühl von Freiheit aus seinen Zehen emporsteigen und in
seinem Körper ausbreiten.
Er sah sich noch einmal um und trat dann aus dem Gebäude heraus,
den Halbling und seine Beraterin Neela zurücklassend, nebst anderen Leuten.
Jetzt war er frei, er besaß nicht mehr als das was er am Körper trug.
Langsam aber entschlossen schritt er die Straße nach unten,
und steuerte auf den großen Platz vor dem Laden Trollsbanes an.
Er lehnte sich an einen der Karren und sah sich ein letztes Mal um, in Gedanken abschied nehmend.
Diese Gedanken mussten wohl durch seine Augen und sein Gesicht
durchgeschienen haben, denn er hörte eine sanfte Stimme hinter ihm die
ruhig und mit einem besorgten Unterton fragte "Fal, wohin gehst du?".
Er drehte sich um nur um die Frau zu sehen die er so lange in seinem
Leben geliebt hatte, und Schmerz durchzuckte sein Herz.
Konnte er wirklich... er muss... außerdem.. die Zeiten haben sich
geändert und sie waren schon seit Jahren getrennt.
"Marie..."
"Du siehst nicht gut aus. Du solltest dich ausruhen."
schlug sie ihm warmherzig und noch immer mit Besorgnis in ihrer Stimme
vor, und für einen kurzen Moment war er bereit nachzugeben, aber er tat
es nicht.
Ruhen... ja das war es worum es ging.. Ruhe und Seelenfrieden, für
immer... so oder so... nicht mehr und nicht weniger.
Er erzählte ihr von seinen Plänen, dem Bösen in Greenbriar die Stirn zu
bieten, ganz auf sich gestellt. Sie weigerte sich das zuzulassen und drohte
mit ihm zu gehen. "Wie du willst.." dachte er, und ging weiter ohne darauf
zu achten ob sie ihm wirklich folgte.
Schlussendlich schien sie doch aufgegeben zu haben und er wanderte
alleine die Straße nach Greenbriar hinab.
Er sah an sich hinunter:
Gerüstet in einem Plattenpanzer und mit einem Helm auf dem Kopf der
sein schwarz-graues Haar verdeckte. Ein ernster Gesichtsausdruck und
die Augen auf den Weg vor ihm gerichtet während er ging, seine Hand
fest um die Hellebarde gelegt die er trug, eigentlich konnte man sehr gut
erkennen dass er in den Kampf zog:
Die Hellebarde, die Rüstung, die Handschuhe die seine Hände schützten...
der Köcher mit Pfeilen neben seiner Tasche, gleich neben seinem Bogen,
all das verdeckt hinter dem Rundschild dass auch auf seinen Rücken
gebunden war. Das Schwert, dass bei jedem Schritt in der Halterung an
seinem Gürtel mitschwang.
"Die meisten Dinge habe ich selbst hergestellt.. jetzt werde ich
gute Verwendung für sie finden...", sagte der erfahrene Schreiner,
seine Hellebarde betrachtend, über seine Schulter auf seinen Bogen
blickend und mit einer Hand nachdenklich über die Aussenseite seines Schildes fahrend.
Briar kam näher und näher und als er es erreichte war niemand zu sehen.
Er atmete tief durch und ging weiter, die Bäume wurden spärlicher und
der Boden färbte sich aschgrau.. er war nahe... bald wäre er dort wo er
hingehen wollte..