A carpenters life and death // Schreiners Leben und Tod

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Faladron
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A carpenters life and death // Schreiners Leben und Tod

Post by Faladron »

((English below))


"Da geht ein wahrhaftiger Krieger hin..."
die Worte des Halblings klangen immer noch in seinen Ohren
obwohl er sich schon längst auf den Weg gemacht hatte.

Er war alt und schrecklich müde, doch er wusste dass er seinen
Seelenfrieden nur durch dass was er vorhatte finden würde.

Nachdem er sich mit den besten Wünschen von Dusty Bottoms, dem
Bürgermeister von Greenbriar verabschiedet hatte, und ihm all seine
Besitztümer als Unterstützung für die Stadt überreicht hatte, fühlte er ein
seltsames Gefühl von Freiheit aus seinen Zehen emporsteigen und in
seinem Körper ausbreiten.

Er sah sich noch einmal um und trat dann aus dem Gebäude heraus,
den Halbling und seine Beraterin Neela zurücklassend, nebst anderen Leuten.

Jetzt war er frei, er besaß nicht mehr als das was er am Körper trug.
Langsam aber entschlossen schritt er die Straße nach unten,
und steuerte auf den großen Platz vor dem Laden Trollsbanes an.
Er lehnte sich an einen der Karren und sah sich ein letztes Mal um, in Gedanken abschied nehmend.

Diese Gedanken mussten wohl durch seine Augen und sein Gesicht
durchgeschienen haben, denn er hörte eine sanfte Stimme hinter ihm die
ruhig und mit einem besorgten Unterton fragte "Fal, wohin gehst du?".

Er drehte sich um nur um die Frau zu sehen die er so lange in seinem
Leben geliebt hatte, und Schmerz durchzuckte sein Herz.
Konnte er wirklich... er muss... außerdem.. die Zeiten haben sich
geändert und sie waren schon seit Jahren getrennt.

"Marie..."

"Du siehst nicht gut aus. Du solltest dich ausruhen."
schlug sie ihm warmherzig und noch immer mit Besorgnis in ihrer Stimme
vor, und für einen kurzen Moment war er bereit nachzugeben, aber er tat
es nicht.

Ruhen... ja das war es worum es ging.. Ruhe und Seelenfrieden, für
immer... so oder so... nicht mehr und nicht weniger.

Er erzählte ihr von seinen Plänen, dem Bösen in Greenbriar die Stirn zu
bieten, ganz auf sich gestellt. Sie weigerte sich das zuzulassen und drohte
mit ihm zu gehen. "Wie du willst.." dachte er, und ging weiter ohne darauf
zu achten ob sie ihm wirklich folgte.

Schlussendlich schien sie doch aufgegeben zu haben und er wanderte
alleine die Straße nach Greenbriar hinab.

Er sah an sich hinunter:

Gerüstet in einem Plattenpanzer und mit einem Helm auf dem Kopf der
sein schwarz-graues Haar verdeckte. Ein ernster Gesichtsausdruck und
die Augen auf den Weg vor ihm gerichtet während er ging, seine Hand
fest um die Hellebarde gelegt die er trug, eigentlich konnte man sehr gut
erkennen dass er in den Kampf zog:

Die Hellebarde, die Rüstung, die Handschuhe die seine Hände schützten...
der Köcher mit Pfeilen neben seiner Tasche, gleich neben seinem Bogen,
all das verdeckt hinter dem Rundschild dass auch auf seinen Rücken
gebunden war. Das Schwert, dass bei jedem Schritt in der Halterung an
seinem Gürtel mitschwang.

"Die meisten Dinge habe ich selbst hergestellt.. jetzt werde ich
gute Verwendung für sie finden..."
, sagte der erfahrene Schreiner,
seine Hellebarde betrachtend, über seine Schulter auf seinen Bogen
blickend und mit einer Hand nachdenklich über die Aussenseite seines Schildes fahrend.

Briar kam näher und näher und als er es erreichte war niemand zu sehen.

Er atmete tief durch und ging weiter, die Bäume wurden spärlicher und
der Boden färbte sich aschgrau.. er war nahe... bald wäre er dort wo er
hingehen wollte..
Last edited by Faladron on Wed Jul 26, 2006 9:03 pm, edited 1 time in total.
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Faladron
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Post by Faladron »

"There goes a true 'warrior' among warriors."
the words of the halfling still echoed in his ear
even though he was on his way already.

He was old, and terribly tired, but he knew that his peace of mind could
only be achieved by what he was about to do.

After wishing the best of luck to Dusty Bottoms, the mayor of Greenbriar,
and handing over all his wealth to him as a contribution to the town he felt
a strange feeling of freedom creeping up through his feet filling his whole
body.

He took one last glance back and stepped out of the building, leaving the
halfling and his councelor Neela behind, amongst other people.

Now he was free, he owned no more than the things he wore upon his
body. Slowly but determinately he walked down the road to the big free
spot infront of the Trollsbane Shop. Leaning against one of the trade
charts he looked around for one last time, saying farewell in his mind.

This must've shine through his eyes and face because he heard a soft
voice behind him calmly asking "Fal, where are you
going?"
with an obvious hint of concern.

He turned around just to see the woman he loved for so long in his life
and a pain struck his heart. Could he realy.. he'd have to.. besides times
changed and they broke up years ago.

"Marie.."

"You don't look well, you should get some rest."
the woman tenderly suggested him with concern in her voice, and for a
brief second he was about to give in, but he did not.

Rest.. yes that was it all about, rest and peace of mind, eternally.. one
way or another.. no more no less.

He told her about his plans, facing the evil in Greenbriar, all by himself.
She refused to let him, threatened to come with him "As you wish.." he
thought and went on, not caring if she followed him.

Eventually she must've given up and he walked alone the road leading to
Greenbriar.

He looked down at himself:

Geared up in plate armor, having a helmet hide his black and grey hair
away. Stern expression on his face and looking ahead at the road infront
of him he walked, his hand grasped tightly around the Halberd he was
carrying, actualy you could tell pretty well he was about to fight:

The Halberd, the armor, the gauntlets hiding away the flesh of his hands..
the quiver of arrows next to his bag, right next to his bow, hidden behind
the buckler also bound upon his back. The sword swinging back and forth
at his belt with each passing step.

"Most of the things, I crafted myself.. now I will put them into good use..."
the experienced Carpenter said, eyeing his Halberd, looking back at his
bow and brushing over his shield thoughtfully for a brief moment.

Briar came nearer and nearer and when he reached it, there was nobody around.

He took a deep breath and moved on, the trees getting more sparcely
and the ground taking an ashgrey tune.. he was near.. soon he would be
where he wanted to go..
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