Re: Answers (Follow up to confused)
Posted: Mon Mar 18, 2013 6:02 pm
Celegail prepares dramatics to impress the man. But this time she’s blessed by Nargun. A personal need helps the elfess. She can catch the man on the outhouse. Beiss get his girlfriend crying and so he starts to talking from alone.
Celegail ist sich klar, dass sie nur dann eine Chance hat, wenn sie den Mann überrumpelt. Zuallererst inspiziert sie die Umgebung. Schnell erkennt sie, dass sie es vermutlich nicht mit dem zu tun hat, den sie eigentlich sucht. Das Haus hat auf jeden Fall schon bessere Zeiten gesehen. Das Geländer der Treppe zur Tür müsste dringend mal erneuert oder wenigstens gestrichen werden. Das Dach ist alles andere als dicht und an nicht wenigen Stellen ist das Stroh unter dem Putz zu sehen. Andererseits findet man genügend Häuser in der Stadt, die in einem deutlich schlechteren Zustand sind.
Die Elfe nimmt an, dass sie es mit einem gewöhnlichen Handlanger zu tun hat, der sicher nicht seine Existenz aufs Spiel setzen will. Kurz überlegt sie, ob sie Publikum hinzuziehen sollte.
Zuerst prüft sie, ob die Tür verschlossen ist. Das ist der Fall und so verschafft sie sich erst einmal Zutritt indem sie den vorgelegten Riegel durch eine Ritze langsam und weitgehend lautlos bei Seite schiebt. Dann bereitet sie einige Lampen vor, die ihren Auftritt ins rechte Licht setzen sollen.
Als sie zum nächsten Schritt ansetzen will kommt Bewegung ins Bett. Celegail, die gerade die Tür öffnen wollte, huscht schnell die Treppe herunter. Dabei hätte sie beinahe einen unüberhörbaren Lärm verursacht denn das Treppengeländer löst sich. Hektisch versucht sie die losen Teile so loszulassen, dass nicht die ganze Konstruktion mit Getöse zusammenbricht. Ganz lautlos gelingt ihr das nicht, doch offensichtlich hat sie keine Aufmerksamkeit erregt.
Sie hat rechtzeitig bevor der Mann aus der Tür tritt eine dunkle Ecke auf dem Hof erreicht. Beiß wartet dort schon auf sie.
Der Mann, es ist genau der, der die Elfe vor Stunden auf dem Markt angegriffen hatte, hat sich in einen Mantel gehüllt. Verschlafen kommt er die Treppe herunter. Dort wo das Geländer fehlt leuchtet er die schief hängenden Holzteile an. Mit einem durch ein unwilliges Brummen begleiteten Fußtritt gibt er der ganzen Konstruktion den Rest. Kurze Zeit später verschwindet er im Klo.
Celegail bedeutet Beiß ihr zu folgen und rennt in das Zimmer. Sie schnappt sich das Schwert und instruiert Beiß mit drei eindeutigen Gesten. Dann hastet sie zum Klohaus und verrammelt die Tür.
“Hej, was soll denn der Blödsinn!“ Den Protest überhört sie geflissentlich und rammt statt dessen das Schwert im Brusthöhe durch das dünne Holz der Klotüre. Getroffen schreit der Mann auf. Schnell zieht die Elfe die Waffe zurück und wiederholt den Vorgang, wobei sie diesmal etwas Platz lässt. “Beiß, jetzt!“
Kurze Zeit darauf durchdringt der Schrei einer Frau die Nacht.
Vorsichtig tastet die Frau zur Seite. Das Bett ist leer. Sie fühlt die Tür offen stehen und muss wieder an den gestrigen Streit denken. Wenn das Kind, dass in ihrem Bauch heranwächst kommt, reicht das Zimmer nicht mehr. Sie will sich gerade aufrichten um die Tür zuzumachen, als sie von einem Ungeheuer umgeworfen wird. Mit einem gefährlichen Knurren schließen sich zwei feuchte Fänge um ihren Hals. Ihr bleibt gar nichts anderes übrig als vor Todesangst aufzuschreien.
“Eli!“ In den Schrei den Frau mischt sich der ihres Mannes. Der kann sich nicht mit aller Kraft gegen die Klotüre werfen, weil er sich dann in sein eigenes Schwert gestürzt hätte.
“Warum soll die Celegail getötet werden?“ Die Frage wird begleitet von zwei Schwertstößen und ein ins Wimmern übergehenden Schrei der Frau.
Celegail hätte gar nicht damit gerechnet, dass der Mann sofort gesprächig wird.
Celegail ist sich klar, dass sie nur dann eine Chance hat, wenn sie den Mann überrumpelt. Zuallererst inspiziert sie die Umgebung. Schnell erkennt sie, dass sie es vermutlich nicht mit dem zu tun hat, den sie eigentlich sucht. Das Haus hat auf jeden Fall schon bessere Zeiten gesehen. Das Geländer der Treppe zur Tür müsste dringend mal erneuert oder wenigstens gestrichen werden. Das Dach ist alles andere als dicht und an nicht wenigen Stellen ist das Stroh unter dem Putz zu sehen. Andererseits findet man genügend Häuser in der Stadt, die in einem deutlich schlechteren Zustand sind.
Die Elfe nimmt an, dass sie es mit einem gewöhnlichen Handlanger zu tun hat, der sicher nicht seine Existenz aufs Spiel setzen will. Kurz überlegt sie, ob sie Publikum hinzuziehen sollte.
Zuerst prüft sie, ob die Tür verschlossen ist. Das ist der Fall und so verschafft sie sich erst einmal Zutritt indem sie den vorgelegten Riegel durch eine Ritze langsam und weitgehend lautlos bei Seite schiebt. Dann bereitet sie einige Lampen vor, die ihren Auftritt ins rechte Licht setzen sollen.
Als sie zum nächsten Schritt ansetzen will kommt Bewegung ins Bett. Celegail, die gerade die Tür öffnen wollte, huscht schnell die Treppe herunter. Dabei hätte sie beinahe einen unüberhörbaren Lärm verursacht denn das Treppengeländer löst sich. Hektisch versucht sie die losen Teile so loszulassen, dass nicht die ganze Konstruktion mit Getöse zusammenbricht. Ganz lautlos gelingt ihr das nicht, doch offensichtlich hat sie keine Aufmerksamkeit erregt.
Sie hat rechtzeitig bevor der Mann aus der Tür tritt eine dunkle Ecke auf dem Hof erreicht. Beiß wartet dort schon auf sie.
Der Mann, es ist genau der, der die Elfe vor Stunden auf dem Markt angegriffen hatte, hat sich in einen Mantel gehüllt. Verschlafen kommt er die Treppe herunter. Dort wo das Geländer fehlt leuchtet er die schief hängenden Holzteile an. Mit einem durch ein unwilliges Brummen begleiteten Fußtritt gibt er der ganzen Konstruktion den Rest. Kurze Zeit später verschwindet er im Klo.
Celegail bedeutet Beiß ihr zu folgen und rennt in das Zimmer. Sie schnappt sich das Schwert und instruiert Beiß mit drei eindeutigen Gesten. Dann hastet sie zum Klohaus und verrammelt die Tür.
“Hej, was soll denn der Blödsinn!“ Den Protest überhört sie geflissentlich und rammt statt dessen das Schwert im Brusthöhe durch das dünne Holz der Klotüre. Getroffen schreit der Mann auf. Schnell zieht die Elfe die Waffe zurück und wiederholt den Vorgang, wobei sie diesmal etwas Platz lässt. “Beiß, jetzt!“
Kurze Zeit darauf durchdringt der Schrei einer Frau die Nacht.
Vorsichtig tastet die Frau zur Seite. Das Bett ist leer. Sie fühlt die Tür offen stehen und muss wieder an den gestrigen Streit denken. Wenn das Kind, dass in ihrem Bauch heranwächst kommt, reicht das Zimmer nicht mehr. Sie will sich gerade aufrichten um die Tür zuzumachen, als sie von einem Ungeheuer umgeworfen wird. Mit einem gefährlichen Knurren schließen sich zwei feuchte Fänge um ihren Hals. Ihr bleibt gar nichts anderes übrig als vor Todesangst aufzuschreien.
“Eli!“ In den Schrei den Frau mischt sich der ihres Mannes. Der kann sich nicht mit aller Kraft gegen die Klotüre werfen, weil er sich dann in sein eigenes Schwert gestürzt hätte.
“Warum soll die Celegail getötet werden?“ Die Frage wird begleitet von zwei Schwertstößen und ein ins Wimmern übergehenden Schrei der Frau.
Celegail hätte gar nicht damit gerechnet, dass der Mann sofort gesprächig wird.