Ein furchtbarer Tag und eine wunderschöne Zeit...
Moderator: Gamemasters
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Lyria Argante
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Lyria kehrte früher als geplant zurück, da das Wetter schlechter wurde. Als sie die Burg betrat, war sie klatschnass vom Regen, so eilte sie erst einmal in ihre Räume und kleidete sich um. In ein hellblaues Seidenkleid gehüllt begab sie sich dann auf den Weg zu Aragons und Cothams Räumen. Doch als sie dort ankam, hatte sie irgendwie das Gefühl, sie solle nicht stören. Als sie sich herumdrehte um wieder zu gehen, stieß sie mit dem Fuß gegen einen Gegenstand, der dort am Boden stand und nun mit einem leisen Scheppern davonrollte...
Sie strich sich die nassen Haare aus dem Gesicht und wollte gehen.
Sie strich sich die nassen Haare aus dem Gesicht und wollte gehen.
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Lyria Argante
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Lyria Argante
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Lyria Argante
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Gerne...ich habe seit ich heute früh in die Wälder aufbrach nichts gegessen.
Lyria streicht sich wieder eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht.
Ich darf ja ohnehin nicht mehr arbeiten. Die Heilerin hat gesagt wenn ich noch einmal zu viel Aufregung habe verliere ich mein Kind. Die Vorwehen neulich abend waren schon gefährlich.
Sie geht mit Aragon zu Sun und Cotham, dann schaut sie lächelnd zu dem Kleinen.
Na, dir gehts wohl gut heute...
Lyria streicht sich wieder eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht.
Ich darf ja ohnehin nicht mehr arbeiten. Die Heilerin hat gesagt wenn ich noch einmal zu viel Aufregung habe verliere ich mein Kind. Die Vorwehen neulich abend waren schon gefährlich.
Sie geht mit Aragon zu Sun und Cotham, dann schaut sie lächelnd zu dem Kleinen.
Na, dir gehts wohl gut heute...
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Lyria Argante
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- Josefine da Vince
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Josefine kommt völlig aufgeregt das erste Mal seit so langer seit wieder einmal zur Burg und wird auch nach einem kleinen Plausch mit den Wachen reingelassen. Sie schaut sich um und denkt sich nur das sie ziemlich viel getan hat. Fast verläuft sie sich, doch da hört sie auch schon Stimmen, leise aber deutlich zu hören. Mit einem breiten grinzen des glückes geht sie diesen Stimmen nach. Sie fängt schon an nachzudenken wen sie hört. Sun? Xaveria? Aragon oder Lennier? Oder aber Cuderon? Sie biegt um die nächste Ecke und sieht Sun mit einem kleinen jungen auf dem Schoß "Das ist doch nicht etwa Soy?" Sie betrachtet ihn genauer, kann sich aber nicht an den kleinen erinnern. Da sieht sie auch schon Aragon und muss betrübt an Jean denken, doch scheint ihn es nicht mehr sonderlich zu beschäftigen, da er glücklich verliebt lächelt. "Und wer ist das?" denkt Josefine als sie die Fremde sieht die bei ihnen sitzt. Sie geht etwas näher und sagt immer noch glücklich grinsend ihre Freunde wieder zusehen
"Seit mir gegrüsst ihr vier. Ich hoffe ich störe euch nicht, ich hab es nur nicht mehr länger ausgehalten um euch wiederzusehen."
"Seit mir gegrüsst ihr vier. Ich hoffe ich störe euch nicht, ich hab es nur nicht mehr länger ausgehalten um euch wiederzusehen."
Ultoris steht früh am Morgen nach einer weiteren schlaflosen Nacht auf .
Er wäscht sich am Fluß und zieht sich neues Gewand an und macht sich auf den Weg zur Burg der Rose .
Am Tor angekommen sagt er zu den dortigen Wächtern Mein Name ist Ultoris und ich möchte Graf Aragon in einer sehr wichtigen Angelegenheit sprechen
Die Wache endfernt sich um die Anfrage weiterzugeben und Ultoris bleibt drausen vorm Tor stehen und wartet geduldig auf die Rückkehr der Wache
Er wäscht sich am Fluß und zieht sich neues Gewand an und macht sich auf den Weg zur Burg der Rose .
Am Tor angekommen sagt er zu den dortigen Wächtern Mein Name ist Ultoris und ich möchte Graf Aragon in einer sehr wichtigen Angelegenheit sprechen
Die Wache endfernt sich um die Anfrage weiterzugeben und Ultoris bleibt drausen vorm Tor stehen und wartet geduldig auf die Rückkehr der Wache
Die Wache kommt nach einigen Minuten wieder und führt Ultoris in einen kleinen mit Tisch und Stühlen möblierten Raum gleich neben dem Tor und heisst ihn, dort auf Aragon zu warten.
Wieder ein paar Minuten später erscheint Aragon, sein Gesicht wirkt leicht übernächtigt, hat er doch die meiste Zeit der Nacht am Bett der fiebernden Lyria gewacht und ab und an kühlende Tücher über ihre Stirn gelegt oder Medizin eingeflösst.
Er erblickt Ultoris und schaut leicht erstaunt, dass er nach dem gestrigen Zusammentreffen nun hier im kleinen Empfangsraum der Burg auf ihn wartet.
Mit einem förmlichen Gruß nickt er Ultoris zu und bedeutet ihm, sich doch zu setzen.
Wieder ein paar Minuten später erscheint Aragon, sein Gesicht wirkt leicht übernächtigt, hat er doch die meiste Zeit der Nacht am Bett der fiebernden Lyria gewacht und ab und an kühlende Tücher über ihre Stirn gelegt oder Medizin eingeflösst.
Er erblickt Ultoris und schaut leicht erstaunt, dass er nach dem gestrigen Zusammentreffen nun hier im kleinen Empfangsraum der Burg auf ihn wartet.
Mit einem förmlichen Gruß nickt er Ultoris zu und bedeutet ihm, sich doch zu setzen.
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Lyria Argante
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Zu dieser Zeit erwacht Lyria. Sie findet Aragon nicht mehr bei sich vor, doch irgendetwas sagt ihr, das er nur aus einem wichtigen Grund das Zimmer verlassen hatte.
Langsam richtete sie sich auf, in ihrem Kopf spielte sich ein wahres Schmerzkonzert ab. Sie hatte Durst. So schwang sie sich ersteinmal aus dem Bett und taumelte mehr denn sie lief, zu dem Wasser das auf dem Tisch bereitstand. Sie liess sich auf einen der Stühle fallen und trank zwei Becher voll von dem kühlen Wasser. Dann taumelte sie zurück zum Bett und legte sich wieder hin. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht als sie leise murmelte: He Kleines tritt nicht so viel, wir wollen noch ein bisschen schlafen...
Beruhigend strich sie mit der Hand über ihren Bauch und schloß wieder die Augen. Innerhalb weniger Minuten war sie wieder eingeschlafen.
Langsam richtete sie sich auf, in ihrem Kopf spielte sich ein wahres Schmerzkonzert ab. Sie hatte Durst. So schwang sie sich ersteinmal aus dem Bett und taumelte mehr denn sie lief, zu dem Wasser das auf dem Tisch bereitstand. Sie liess sich auf einen der Stühle fallen und trank zwei Becher voll von dem kühlen Wasser. Dann taumelte sie zurück zum Bett und legte sich wieder hin. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht als sie leise murmelte: He Kleines tritt nicht so viel, wir wollen noch ein bisschen schlafen...
Beruhigend strich sie mit der Hand über ihren Bauch und schloß wieder die Augen. Innerhalb weniger Minuten war sie wieder eingeschlafen.
Ultoris stand die ganze Zeit im kleinen Empfangszimmer und dreht sich beim Öffnen der Türe sofort um . Er begrüßt den Grafen ebenso wie er begrüßt wurde und setzt sich dann an den Tisch .
Er schaut den Grafen fest in die Augen und beginnt dann zu sprechen
Ich möchte mich für mein plötzliches gehen gestern endschuldigen .
Ich weiß das wir dringend miteinander reden müßten , nur der Streit zwischen Fedaykin und diesem Unbekannte es war einfach nicht die passende Gelegenheit . Unser Gespräch sollte in Ruhe und mit dem nötigen Ernst geführt werden .
Nach diesen Worten macht Ultoris eine Pause um die nächsten Worte gut zu überlegen
Er schaut den Grafen fest in die Augen und beginnt dann zu sprechen
Ich möchte mich für mein plötzliches gehen gestern endschuldigen .
Ich weiß das wir dringend miteinander reden müßten , nur der Streit zwischen Fedaykin und diesem Unbekannte es war einfach nicht die passende Gelegenheit . Unser Gespräch sollte in Ruhe und mit dem nötigen Ernst geführt werden .
Nach diesen Worten macht Ultoris eine Pause um die nächsten Worte gut zu überlegen
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Lyria Argante
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Einige Zeit später steht Lyria auf. Sie kleidet sich in ein hellgrünes Kleid und geht ein wenig durch die Burg. Auf einmal vernimmt sie Stimmen und nähert sich diesen. Sie wirft einen Blick in den kleinen Raum und sieht Aragon und Ultoris.
Oh, verzeiht ich wollte nicht stören.
Lyrias Augen glänzen noch immer fiebrig, dennoch scheint es ihr besser zu gehen als während des Vorabends.
Oh, verzeiht ich wollte nicht stören.
Lyrias Augen glänzen noch immer fiebrig, dennoch scheint es ihr besser zu gehen als während des Vorabends.
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Lyria Argante
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Aragon seufzt etwas über die Unterbrechung durch Lyria, denkt er sich doch, dass sie eigentlich noch immer ins Bett gehöre wegen ihres Fiebers.
Guten Morgen Liebste, setz dich. Aber wenn ich ein Anzeichen von Schwäche bemerke, bist du wieder im Bett.
Er schiebt einen weiteren Stuhl zu Ultoris hin und wendet sich diesem wieder zu.
Ja, es war gestern unpassend weiter zu reden, doch nun erzählt, ich höre.
Guten Morgen Liebste, setz dich. Aber wenn ich ein Anzeichen von Schwäche bemerke, bist du wieder im Bett.
Er schiebt einen weiteren Stuhl zu Ultoris hin und wendet sich diesem wieder zu.
Ja, es war gestern unpassend weiter zu reden, doch nun erzählt, ich höre.
Ultoris will nicht als unhöflich gelten darum setzt er sich wieder .
Ich hatte die letzten Tage sehr viel Zeit um über alles was geschehen ist nachzudenken . Ich will jetzt nicht über die Sache mit meinem Bruder reden , daß ist eine andere Geschichte die ich allein bewältigen muß .
Jetzt geht es mir um die Beziehung die zwischen Lyria und mir wahr .
Hofft das seine Worte so aufrichtig gesprochen sind das sie als solche auch erkannt werden .
Es ist mir klar das es Euch schwerfällt mir zu glauben nach den Fehlern die ich seit ich auf dieser Insel bin begangen habe .
Ich hatte die letzten Tage sehr viel Zeit um über alles was geschehen ist nachzudenken . Ich will jetzt nicht über die Sache mit meinem Bruder reden , daß ist eine andere Geschichte die ich allein bewältigen muß .
Jetzt geht es mir um die Beziehung die zwischen Lyria und mir wahr .
Hofft das seine Worte so aufrichtig gesprochen sind das sie als solche auch erkannt werden .
Es ist mir klar das es Euch schwerfällt mir zu glauben nach den Fehlern die ich seit ich auf dieser Insel bin begangen habe .
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Lyria Argante
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Es ist mir klar das es Euch schwerfällt mir zu glauben nach den Fehlern die ich seit ich auf dieser Insel bin begangen habe . Ich habe mich damals nur Halbherzig von diesem Spiegel getrennt obwohl Ihr mich eindringlich vor seinen Gefahren gewahrnt habt . Aber ich habe einen Großteil meines Geldes dafür ausgegeben um in den Besitz weiterer Spiegel zu gelangen . Diese hab ich bei meiner Abreise mitgenohmen und sie an der tiefsten Stelle die das Schiff befahren hat dem Meer übergeben .
Ultoris macht nach diesen Worten eine Pause um die reaktion Aragons abzuwarten .
Ultoris macht nach diesen Worten eine Pause um die reaktion Aragons abzuwarten .
Aragon hört ihm aufmerksam zu, schaut etwas skeptisch, als Ultoris seinen Bruder außen vor lassen will, nickt leicht zustimmend, als er sagt, er ist wegen Lyria da.
Er erinnert sich an das lange Gespräch mit Ultoris wegen des Spiegels und schaut leicht erstaunt bei der Erwähnung des Kaufes weiterer.
Ein leichter Schimmer von Verstehen und etwas Mitleid liegt in seinen Augen, als er nun sagt:
Sie waren lange in eurem Besitz, die Spiegel, zu lange, befürchte ich. Das macht mir manches an euch verständlicher.
Er erinnert sich an das lange Gespräch mit Ultoris wegen des Spiegels und schaut leicht erstaunt bei der Erwähnung des Kaufes weiterer.
Ein leichter Schimmer von Verstehen und etwas Mitleid liegt in seinen Augen, als er nun sagt:
Sie waren lange in eurem Besitz, die Spiegel, zu lange, befürchte ich. Das macht mir manches an euch verständlicher.
Ultoris nickt bei diesen Worten es soll keine Endschuldigung für das sein was ich begangen habe . Vielmehr soll es zeigen das ich mich bemühen will die Fehler der Vergangenheit zu korigieren es ist mir klar das ich sie nicht mehr umkehren kann .
Was mein kommen an diesem Morgen betrifft , ich hatte jetzt viel Zeit um über die Beziehung die Lyria und ich eingegangen sind bzw eingehen wollten nachzudenken . Vielzulange hab ich gebraucht um das einzusehen was Lyria schnell erkannt hat , viel schneller als ich . Es war die Sorge um Lyrias Ehre , die Angst um ihren Ruf der mich zu dieser vorschnellen Handlung getrieben hat . Ich bitte diese meine Worte nicht falsch zu verstehen , ich habe sehr starke Gefühle für Lyria . Aber jetzt nach dieser Zeit ist mir so wie Ihr schon vorher klargeworden das es nicht die echte tiefe Liebe ist die nötig ist um ein ganzes Leben zusammen zu verbringen .
Es ist vielmehr Freundschaft und Sorge um das Wohl des anderen das uns verbunden hat .
Leider und ich sag dies mit aller Aufrichtigkeit habe ich dies erst nach meiner schrecklichen Tat erkannt .
In der Nacht als ich wieder hier angekommen bin und nach meiner Tat habe ich Euch beide gesehen und auch verstehen können was Ihr euch zu sagen gehabt habt . Es wahr Euch beiden nicht bewust das ich anwesend wahr .
Aber ich hab in dieser Nacht schon begriffen das ich einen schrecklichen unverzeibaren Fehler begangen habe .
Aber warum ich eigendlich hierbin . Ich möchte nicht das durch mich etwas zerstörrt wird was lange gewachsen ist .
Ich habe zwar ein Versprechen gegeben kein Wort darüber zu verlieren , aber ich kann nicht mit ansehen das es zu einer weiteren Katastrophe kommt .
Ihr mögt das jetzt nicht verstehen Graf Aragon aber fragt in einer Ruhigen Stunde Xaveria und Sun . Ich habe mich ihnen bereits anvertraut . Sie können es euch genauso gut erklären wie ich es könnte .
Ultoris denkt bei sich die Strafe für das brechen des Schwures nehme ich gerne in Kauf .
Zu dem eigendlichen Grund ich möchte Lyria von Ihrem Eheversprechen freigeben und die Verlobung ganz offiziell auflösen .
Obwohl ich nicht gut im schreiben bin werde ich es auch noch am Aushang in der Stadt anschlagen .
Damit dürfte allen Gegnern und Schwätzern die Argumente genohmen sein .
Lyria ist wieder frei und kann tun und lassen was immer sie will .
Nach diesen Worten macht Ultoris eine lange Pause um die gesprochenen Worte noch einmal zu überdenken .
Was mein kommen an diesem Morgen betrifft , ich hatte jetzt viel Zeit um über die Beziehung die Lyria und ich eingegangen sind bzw eingehen wollten nachzudenken . Vielzulange hab ich gebraucht um das einzusehen was Lyria schnell erkannt hat , viel schneller als ich . Es war die Sorge um Lyrias Ehre , die Angst um ihren Ruf der mich zu dieser vorschnellen Handlung getrieben hat . Ich bitte diese meine Worte nicht falsch zu verstehen , ich habe sehr starke Gefühle für Lyria . Aber jetzt nach dieser Zeit ist mir so wie Ihr schon vorher klargeworden das es nicht die echte tiefe Liebe ist die nötig ist um ein ganzes Leben zusammen zu verbringen .
Es ist vielmehr Freundschaft und Sorge um das Wohl des anderen das uns verbunden hat .
Leider und ich sag dies mit aller Aufrichtigkeit habe ich dies erst nach meiner schrecklichen Tat erkannt .
In der Nacht als ich wieder hier angekommen bin und nach meiner Tat habe ich Euch beide gesehen und auch verstehen können was Ihr euch zu sagen gehabt habt . Es wahr Euch beiden nicht bewust das ich anwesend wahr .
Aber ich hab in dieser Nacht schon begriffen das ich einen schrecklichen unverzeibaren Fehler begangen habe .
Aber warum ich eigendlich hierbin . Ich möchte nicht das durch mich etwas zerstörrt wird was lange gewachsen ist .
Ich habe zwar ein Versprechen gegeben kein Wort darüber zu verlieren , aber ich kann nicht mit ansehen das es zu einer weiteren Katastrophe kommt .
Ihr mögt das jetzt nicht verstehen Graf Aragon aber fragt in einer Ruhigen Stunde Xaveria und Sun . Ich habe mich ihnen bereits anvertraut . Sie können es euch genauso gut erklären wie ich es könnte .
Ultoris denkt bei sich die Strafe für das brechen des Schwures nehme ich gerne in Kauf .
Zu dem eigendlichen Grund ich möchte Lyria von Ihrem Eheversprechen freigeben und die Verlobung ganz offiziell auflösen .
Obwohl ich nicht gut im schreiben bin werde ich es auch noch am Aushang in der Stadt anschlagen .
Damit dürfte allen Gegnern und Schwätzern die Argumente genohmen sein .
Lyria ist wieder frei und kann tun und lassen was immer sie will .
Nach diesen Worten macht Ultoris eine lange Pause um die gesprochenen Worte noch einmal zu überdenken .
Aragon hatte schweigend zugehört, zu vieles kreiste bei den Worten durch seinen Kopf. Eine Minute verging, bevor er die Worte gefunden hatte, die ihm passend und angemessen erschienen.
Ultoris, ich danke euch für eure ehrlichen Worte. Ich spüre euren Worten ab, das ihr durch viele tiefen gegangen seid und das ihr daran gereift seid.
Ich bewundere euren Mut und eure Standhaftigkeit, mir dies alles in meiner Gegenwart zu sagen. Ihr habt immer noch Ehre in euch, trotz dem, was ihr tatet.
Hält einen Moment inne, schluckt leicht, da ihm die folgenden Worte schwerfallen:
Ultoris, auch ich will ehrlich zu euch sein. Ich bitte euch hiermit um Entschuldigung, dass ich Schritte getan habe, die noch nicht geschehen durften, dass ich voreilig Lyria meine Liebe versprach, noch bevor eure Verlobung aufgelöst war. Das war mein Fehler, der nicht hätte passieren dürfen.
Lyria war mir schon aufgefallen, da war eure Verlobung noch nicht ausgesprochen. Dann später, an Dhalsims Hochzeit, sprach ich mit ihr, da sie so traurig ausschaute und erfuhr manches aus ihrer Vergangenheit, ihr Schicksal, dem meinen ähnlich, rührte mich. Als dann später eure Verlobung ausgesprochen war, schmerzte mich das sehr, doch ließ ich sie ziehen, wusste sie doch nichts von meinen Gefühlen. Sollte sie mit euch glücklich werden. Ich war bereit, meine Gefühle, zu vergessen.
Ein weiteres Mal begegnete ich ihr, als ihr schon verreist ward und half ihr mit Fedaykin in ihrer seelischen Not.
Dann kam dieser Abend an dem wir uns am Meer trafen und ich erfuhr, dass eben eure Verlobung für sie nicht das Glück und die Liebe bedeutete. So kam es, dass wir uns unsere gefühle füreinander eingestanden.
Ultoris, ich hätte warten sollen nach diesem Abend und euch erst aufsuchen, mit euch reden, bevor alles weiterging, das war mein Fehler.
Bitte verzeiht mir und ich hoffe, ihr könnt mein Handeln nun etwas besser verstehen.
Aragon schaut nach diesen Worten etwas erleichtert, aber auch besorgt, wie Ultoris dies aufnehmen würde.
Noch etwas unsicher steht er auf und streckt Ultoris die Hand hin.
Ultoris, ich danke euch für eure ehrlichen Worte. Ich spüre euren Worten ab, das ihr durch viele tiefen gegangen seid und das ihr daran gereift seid.
Ich bewundere euren Mut und eure Standhaftigkeit, mir dies alles in meiner Gegenwart zu sagen. Ihr habt immer noch Ehre in euch, trotz dem, was ihr tatet.
Hält einen Moment inne, schluckt leicht, da ihm die folgenden Worte schwerfallen:
Ultoris, auch ich will ehrlich zu euch sein. Ich bitte euch hiermit um Entschuldigung, dass ich Schritte getan habe, die noch nicht geschehen durften, dass ich voreilig Lyria meine Liebe versprach, noch bevor eure Verlobung aufgelöst war. Das war mein Fehler, der nicht hätte passieren dürfen.
Lyria war mir schon aufgefallen, da war eure Verlobung noch nicht ausgesprochen. Dann später, an Dhalsims Hochzeit, sprach ich mit ihr, da sie so traurig ausschaute und erfuhr manches aus ihrer Vergangenheit, ihr Schicksal, dem meinen ähnlich, rührte mich. Als dann später eure Verlobung ausgesprochen war, schmerzte mich das sehr, doch ließ ich sie ziehen, wusste sie doch nichts von meinen Gefühlen. Sollte sie mit euch glücklich werden. Ich war bereit, meine Gefühle, zu vergessen.
Ein weiteres Mal begegnete ich ihr, als ihr schon verreist ward und half ihr mit Fedaykin in ihrer seelischen Not.
Dann kam dieser Abend an dem wir uns am Meer trafen und ich erfuhr, dass eben eure Verlobung für sie nicht das Glück und die Liebe bedeutete. So kam es, dass wir uns unsere gefühle füreinander eingestanden.
Ultoris, ich hätte warten sollen nach diesem Abend und euch erst aufsuchen, mit euch reden, bevor alles weiterging, das war mein Fehler.
Bitte verzeiht mir und ich hoffe, ihr könnt mein Handeln nun etwas besser verstehen.
Aragon schaut nach diesen Worten etwas erleichtert, aber auch besorgt, wie Ultoris dies aufnehmen würde.
Noch etwas unsicher steht er auf und streckt Ultoris die Hand hin.
Ultoris erhebt sich nach den Worten Aragons er greift die im angebotene Hand ich kann Euch nur zu gut verstehen , wem auf dieser Welt frag ich Euch würde es nicht ähnlich ergehen wie es uns ergangen ist . Es ist kein Groll oder sonst irgendeine Art von Gefühlen Euch gegenüber in mir .
Ich bitte Euch nur um eines past mir gut auf Lyria auf . Meine Gefühle Ihr gegenüber die ich endlich richtig erkannt habe , könnten es nicht ertragen wenn Sie unglücklich wäre .
Ich hoffe das mir das Schicksal etwas gnädiger sein wird nach allem was ich Euch heute gesagt habe .
Ich hoffe ich werde vielleicht irgendwann auch einmal in den Genuss echter wahrer Liebe kommen .
Aber nun möchte ich mich verabschieden von Euch beiden ich habe noch einen Aushang anzubringen und Lyria geht wieder ins Bett und erhohlt Euch Ultoris sagt dies lächelnd und befreit von einer großen Last
Ich bitte Euch nur um eines past mir gut auf Lyria auf . Meine Gefühle Ihr gegenüber die ich endlich richtig erkannt habe , könnten es nicht ertragen wenn Sie unglücklich wäre .
Ich hoffe das mir das Schicksal etwas gnädiger sein wird nach allem was ich Euch heute gesagt habe .
Ich hoffe ich werde vielleicht irgendwann auch einmal in den Genuss echter wahrer Liebe kommen .
Aber nun möchte ich mich verabschieden von Euch beiden ich habe noch einen Aushang anzubringen und Lyria geht wieder ins Bett und erhohlt Euch Ultoris sagt dies lächelnd und befreit von einer großen Last
Aragon drückt die Hand fest.
Bei Ultoris Worten zu Lyria nickt er bekräftigend zu ihr hin.
Ultoris, möge Malachin euch beistehen und sich Wege für euch finden, die ihr gehen könnt. Auf Lyria und ihr ....
wirft einen Blick zu Lyria hin und verbessert sich
... dann unser Kind werde ich aufpassen und sie schützen.
Aragon geleitete Ultoris noch zur Tür, dann nahm er Lyria an die hand und führte sie wieder in ihre Kammer, auf dass sie ihr Fieber endlich auskuriere.
Danach endlich kommte er sich an dem Morgen zu seinem eigenen Zimmer aufmachen und Cotham begrüßen und Schlaf der letzten Nacht nachholen.
Bei Ultoris Worten zu Lyria nickt er bekräftigend zu ihr hin.
Ultoris, möge Malachin euch beistehen und sich Wege für euch finden, die ihr gehen könnt. Auf Lyria und ihr ....
wirft einen Blick zu Lyria hin und verbessert sich
... dann unser Kind werde ich aufpassen und sie schützen.
Aragon geleitete Ultoris noch zur Tür, dann nahm er Lyria an die hand und führte sie wieder in ihre Kammer, auf dass sie ihr Fieber endlich auskuriere.
Danach endlich kommte er sich an dem Morgen zu seinem eigenen Zimmer aufmachen und Cotham begrüßen und Schlaf der letzten Nacht nachholen.
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Lyria Argante
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Doch wie üblich schaffte die quirlige Druidin es auch diesmal wieder auszubüxen und in Trolls Bane vorbeizusehen.
Mit einem Lächeln auf den Lippen ging sie durch die Straßen, unterhielt sich ein wenig, braute Tränke und freute sich der Natur.
Mit einem Lächeln auf den Lippen ging sie durch die Straßen, unterhielt sich ein wenig, braute Tränke und freute sich der Natur.
Last edited by Lyria Argante on Tue Jun 24, 2003 5:42 pm, edited 1 time in total.
Nach einigen Stunden des Ruhens, wieder gut erholt und bei neuen Kräften, schaute er nachdem er sich frisch gemacht hatte, zu Lyrias Kammer. Doch dort fand er nur das leere Bett vor.
Eine Zornesfalte zeigte sich auf seiner Stirn, sogleich abgelöst von einem sorgenvollen Blick.
"Wie kann sie nur so unvernünftig sein, halb krank und schon wieder auf den Beinen.", dachte er sich und wande sich verärgert und besorgt zum Burgtor, die Wachen zu befragen, ob sie die Burg verlassen hat.
Als diese es bejahten, war nur ein nicht für Kinderohren gedachter Kraftausdruck zu hören, dann Schritt er schnellen Schrittes in die Stadt hinab.
Eine Zornesfalte zeigte sich auf seiner Stirn, sogleich abgelöst von einem sorgenvollen Blick.
"Wie kann sie nur so unvernünftig sein, halb krank und schon wieder auf den Beinen.", dachte er sich und wande sich verärgert und besorgt zum Burgtor, die Wachen zu befragen, ob sie die Burg verlassen hat.
Als diese es bejahten, war nur ein nicht für Kinderohren gedachter Kraftausdruck zu hören, dann Schritt er schnellen Schrittes in die Stadt hinab.