Frisch verliebt
Moderator: Gamemasters
- Enwell van Illdoran
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Frisch verliebt
Eigentlich sollte es ein ganz normaler Tag werden. Enwell sass morgens, vor dem Altar und betete. Dies Tat er oft um seine Sehnsucht und Einsamkeit zu vertreiben, mit der Hoffnung die Goetter wuerden ihn erhoeren. So sass er dort und betete in der Bibliothek am Altar und als er fertig war, bemerkte er die Tuer die sich hinter ihm schloss. Eine Elfe stand dort, das Gesicht bedeckt von dem Schatten ihrer Kapuze. Als diese ihre Stimme erhob wusste er sofort wer da sprach. Meriel. Doch warum versteckte sie ihr Angesicht. Er ging auf sie zu und wollte unter ihre Kapuze sehn, doch als sie freiwillig zurueck warf, traf ihn der schock. Er sah ihre blauen Flecken auf ihrer Haut und ihren rasierten Kopf. Es waren Drow gewesen, die ihr dies antaeten. Doch was sie ihm dan eroeffnete traf ihn wie der Schlag. Sie sagt das sie ein Kind erwartete und nicht wisse wer der Vater wird. Stephen oder Drex. Enwel wusste nicht wen er sich lieber als vater ihres Kindes gewuenscht haette. Doch er verkniff sich jegliche Meinung oder Kommentar. Er riet ihr sich an Djironnyma zu wenden um ihre Wunden zu heilen, die Narben zu entfernen und ihr huebsches Haar nachwachsenzulassen. Und auch um vielleicht eine Antwort auf die Vaterfrage zu finden. Als sie davon schreitete liess er den Schock ersteinmal sacken, konzentrierte sich auf die Flamme auf grauem grund und brachte sein Gleichgewicht unter seine Kontrolle.
Ein wenig spaeter traf er Drex, den er nachdenklich, hinter der Ausdruckslosen Maske, seines Gleichgewichts, ansah. Dieser fing gleich an ihn auf den Vorfall anzusprechen, bei denen die beiden sich kennenlernten. Enwell bat Drex sich zu setzen und in Ruhe ein Gespraech zu fuehren. Es ging ihm nicht mehr darum, eine Szene darumzumachen, dass er den Knauf von Drex' Dolch in den Magen bekommen hatte als er betrunken war. Es ging ihn darum das dieser Drex einer der moeglichen Vaeter von Meriels Kind war. Er hatte nachgedacht und da Rothman bereits sein eigenes Kind vergrault hatte, wuenschte er Drex die Vaterschaft mehr als ihm. Er hielt ihn fuer verantwortungsvoller als Stephen Rothman. So gab er auch ihm den Rat Djironnyma mit Meriel zusammen aufzusuchen, wegen der Vaterschaft und Meriel deutlich zu beweisen das er der bessere Vater sei, egal ob leiblich oder nicht. Dieser schien dazu bereit und so verabschiedeten sie sich wieder.
Nach einem langen Spaziergang der seine leicht verwirrten Gedanken beruhigte und ordnete, und einigen Schuerfarbeiten, ging er zum Brunnen. Und wusch sich. Noch immer pflegte er seine Haut wie ein Adliger. Eine huebsche Frau so um die 18-19 kam vrbei, die Enwell noch nie zuvor in Trolls Bane gesehn hatte. So sprach er Kitty MacGaffy, so war ihr Name, an und schnell kamen sie isn gespraech. Auf irgendeine Art tat es Enwell sehr gut mit ihr zu reden. Vielleicht weil sie sofort bemerkt hatte das Enwell aus blaubluetigen Hause stammte. Oder war es ihre unschuldige Aura die von ihrer Schoenheit ausging. Sie war ein Barmaedchen, so sagte sie. Sie wolle ihm Fluffy Sheep als Barmaedchen beginnen und ihre Aeusserst ungewoehnlichen Traenke dort zum Verkauf stellen. Die zutaten liessen ihn stutzen, jedoch wusste er das in Illdoran, ebensolch Pilz gebraeu und Sibanac-Kraeuter Mischungen verkauft wurden. Und es war nicht verboten, den so gab es Arbeit fuer die Stadtwachen. Sie fragte ihn, ihn zu begleiten, als sie ihre Kraeuter sammeln gehen wollte. Er ging mit, er wollte mehr ueber dies junge geschoepf wissen. Sie schien sehr geschickt mit ihren Haenden zu sein und zu wissen wo sie, was, wie abfluecken musste. So sah er ihr beim sammeln ihrer Kraeuter und Pilze zu und ertappte wie er ihre sehr weiblichen Zuege betrachtete, die sich unter ihrer Kleidung abzeichneten. Als Kitty, was eigentlich nur die Kurzform fuer Katharine war, eine Pause machte ging ihre Gespraech weiter und schien tiefer zu werden. So fand er heraus dass sie aus Salkamar stammte. Sie schaffte es nicht ihm laenger als 10 sekunden in die Augen zu schauen solange er ihren Blick erwiederte. Enwell erzaehlte etwas von seinem eigenen Land und Kitty schien sehr interressiert, was ihm sehr schmeichelte. Sie bat ihn, sie Kitty zu nennen und zu duzen, was er voher der hoefflichkeit wegen, unerlassen hatte. Sie begruendete es damit, das sie sich auch einfach rausgenommen hatte, ihn zu duzen und grinste keck. Enwell mochte dieses freche laecheln, er wusste nicht warum. Doch als die beiden wieder fuer einen Moment Augenkontakt hatten, erroetete Kitty erneut und schaute weg. Enwell schien amuesiert und es schmeichelte ihm das er der Grund zu sein schien, fuer ihre Verlegenheit.Und doch war er ein Gentleman und wusste, dass es sich nicht gehoert eine Frau in Verlegenheit zu bringen. So schaute er knap an ihr vorbei, sodass sie sich nicht, angestarrt fuehlen musste. Und dass fiel selbst Enwell, der hoeflichkeit seit Geburt lernte, schwer, das er dardurch ihre huebschen Augen, Blau an der Farbe, aus dem Fokus seines Sichtfelds verlor, was er persoenlich aeusserst schade fand. Doch ihr schien seine Geste der Hoeflichkeit nciht zu entgehn, und bemerkte das sie dies aeusserst nett fan. Enwell waere beinah ebenso rot geworden, bei all den schmeichelnden worten, die er von einer Frau lange nciht mehr gehoert hatte. Meriel war die letzte Person gewesen, die ihm solch wohltuende Worte sagten, doch diese hier hatten eine andere intensievere Wirkung, da von Kitty keine gefahr ausging, wie bei Meriel. So verspuerte er den Drang ihr ebenso zu schmeicheln. Und das einfache Gespraech verwandelte sich in ein romantisches Szenario. Sie schien ihm seine Komplimente nciht zu glauben und so befestigte er sie durch ausgewaehlte worte, die ihm in den Sinn kamen, als er ihre suesse schoenheit, betrachtete. Irgendwas in ihm schien sie kuessen zu wollen und doch wehrte er sich gegen den Drang, da sie ihm eroeffnet hatte, dass die Naehe eines Mannes noch neu fuer sie sei. Kitty schien sehr aufgeregt und so zerbrechlich, dass er seine Worte mit Samt umwickelte um ihr SIcherheit zu geben.
Mittlerweile war die Sonne schon dabei sich hinter dem Horizont zu verstecken um dem Mond scheinen zu lassen. Er bot ihr an sie nach Hause zu bringen, doch sie lehnte ab. Sie bat ihn, ihr zu versprechen sich a, naechsten tag mit ihr zu treffen, was er ohne zu zoegern tat.
Dann tauchte Cwdor auf. Er schien den beiden gefolgt zu sein, doch schien es als galt sein interresse nicht Enwell sondern, ganz offensichtlich Kitty. Kitty fluesterte zu Enwell, dass dieser Cawdor wohl hinter ihr her war und verabschiedete sich dann von ihm. SIe und Cawdor verschwanden richtung Trolls Bane und auch Enwell machte sich auf den Weg zur zuflucht. 'Was fuer ein Tag', murmelte er sich zu als er in sein Bett stieg.
'Was fuer ein Tag....'
- Katherine van Illdoran
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Wenn meine Mutter das nur wüsste! - Kitty kicherte bei dem Gedanken und wälzte sich im Gras.
So viele Gedanken gingen ihr durch den Kopf und ihr Herz pochte noch immer heftig.
Schon vom ersten Moment an als sie Enwell an dem Brunnen getroffen hatte, hatte sie so ein komisches Gefühl. So ein Kribbeln im Bauch... eine leichte Gänsehaut wenn er sie anblickte.
Und heute, ja heute als sie sich endlich geküsst hatten, da wäre ihr Herz fast stehen geblieben. Nein, explodiert.
So heftig hatte es geschlagen.
Und gleichzeitig kam sie sich ein wenig dumm vor. Kitty hielt sich keineswegs für anmutig oder geschmeidig. Sie war einfach Kitty, ein junges Mädchen vom Land, dass außer Händchen halten, keine Erfahrungen mit Jungs gemacht hatte. Und nun war da dieser Enwell.
Seine Gesten, seine Gebarden, seine Mimik... alles sprach von Höflichkeit, Manieren und Etikette... und... Erfahrung.
Ja, Erfahrung war es was Kitty vollends fehlte. Sie fühlte sich ein wenig hilflos wenn sie bei ihm lag. Durfte sie ihn berühren? Und wo? Durfte sie ihn küssen wenn ihr danach war?
Und was versprach sie sich eigentlich davon? Denn um ehrlich zu sein,.. ein Bauernmädchen mit meinem Adeligen? Sowas gab es nur in Märchen.
Und Kitty war nun mal keine göttliche Schönheit die nur darauf wartete das ihr Traumprinz auf dem silbernen Ross vorbeikam um sie mit zu Hofe zu nehmen und sie zu heiraten.
Sie war viel mehr ein freches, verzogenes Gör, das sich um mehr darum kümmerte lustige Pilzchen zu sammeln, als wirklich zu arbeiten und um sich um die Zukunft zu scheren. Für solche Gestalten gab es keinen Platz in Märchenbüchern.
"Hach", seufte Kitty und lächelte wohlwollend, während sie mit ihrer Handfläche über das Gras strich. Wieviel Stunden würden wohl vergehen, bis sie ihn endlich wiedersehen konnte...
- Enwell van Illdoran
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'Diesmal hat sie mich erhoert', dachte Enwell bei sich, jedes mal wenn er Kitty ansah. 'Diesmal hat Sirani mich erhoert!' Kitty war ein geschenk. Ihre suesse Art, jede Bewegung von ihr war so unschuldig. Und abgesehn von ihrer Faehigkeit andere, rosa Kanichen sehn zu lassen, und verrueckt zu spielen, indem sie ihnen diese Pilze verkaufte, war sie dass auch. Wie sehr bebte ihr Koerper bei jedem Kontakt unter seinen Haenden. Er mochte dies. Der Lehrer zu sein. Der erfahrene Liebhaber. Und dass sie ihn als ihren Lehrer gewaehlt hatte, ihre Jungfraeulichkeit dem anvertraute, der als Lustmolch, als Herzensbrecher bekannt war, schmeichelte ihm. Wie ein verliebter kleiner Junge grinste er in den letzten tagen alles und jeden an. Er zaehlte jede Stunde, die er nicht mit ihr verbrachte. Meriel, warf ihn dafuer schon abwertende Blicke zu, doch selbst ihre giftigen Sprueche konnten seine Laune nciht verderben. Er nervte sie mit seiner guten Laune so sehr, dass sie ihn mit einem Zauberspruch in den Shop fliegen liess. Und selbst dann hoerte er nciht auf. Er war einfach zu gut drauf.
Enwell sollte seinen Mentor Damien auf die Versammelung begleiten. Der Inhalt dieser Versammelung, roch nahc Krieg, nach Blut von unschuldigen und Leid. Erst dann verschlechterte sich seine Laune. Abgesehn von Misjilah staendig Herausfordernden Spruechen gegenueber dem Praetor. Nach der Versammelung fuehrte er ein Gespraech mit Damien, der Person die Enwell von allen die er kannte, am meisten respektierte. Sein Vorbild, sein Lehrer und Meister, das war Damien fuer ihn. Damien riet Enwell sich eine Ruestung zu besorgen und auch Waffen. Das hiess das er kaempfen musste, dass Damien, der weise Elf, die selbe Befuerchtung hatte wie er. Was wuerde Kitty sagen wenn sie ihn in den Krieg mit Drows ziehen sieht. Und wo solle er sie verstecken wenn die Drow Trolls Bane angreifen. Er machte sich grosse Sorgen um Sie. Er kannte sie grade ein paar Tage und doch wusste er, er liebt sie und sie ihn. Mit Sicherheit.
Enwell sollte seinen Mentor Damien auf die Versammelung begleiten. Der Inhalt dieser Versammelung, roch nahc Krieg, nach Blut von unschuldigen und Leid. Erst dann verschlechterte sich seine Laune. Abgesehn von Misjilah staendig Herausfordernden Spruechen gegenueber dem Praetor. Nach der Versammelung fuehrte er ein Gespraech mit Damien, der Person die Enwell von allen die er kannte, am meisten respektierte. Sein Vorbild, sein Lehrer und Meister, das war Damien fuer ihn. Damien riet Enwell sich eine Ruestung zu besorgen und auch Waffen. Das hiess das er kaempfen musste, dass Damien, der weise Elf, die selbe Befuerchtung hatte wie er. Was wuerde Kitty sagen wenn sie ihn in den Krieg mit Drows ziehen sieht. Und wo solle er sie verstecken wenn die Drow Trolls Bane angreifen. Er machte sich grosse Sorgen um Sie. Er kannte sie grade ein paar Tage und doch wusste er, er liebt sie und sie ihn. Mit Sicherheit.