Der Weg vom Adelssohn ins einfache Leben
Moderator: Gamemasters
- Enwell van Illdoran
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- Joined: Tue Jan 17, 2006 11:28 am
- Location: Aristo-cat
Der Weg vom Adelssohn ins einfache Leben
Als Enwell van Illdoran nach einem langen Tag auf seinem Bett ruhen wollte revesionierte er wieder einmal die juengsten Ereignisse, wie er es in Illdoran nach den langen Politischen Verhandlungen oft tat um noch einmal ueber eine bessere Loesung nachzudenken. Doch diesmal schossen ihm andere Gedanken und Probleme durch den Kopf...
Vermisste er etwas? Schoen und Gut, die Baeder, die Raumgrossen Betten das Wundervolle Essen, der Schmuck und die tausenden von Buergern die ihn anbeteten. Doch vermisste er sie wircklich? Seid er die Entscheidung traf hier zu leben, wusste er, er muss seine Beduerfnisse und Gewohnheiten hintersichlassen. Doch vieles von den Dingen, bei denen er erwartete er muesse sich dazu zwingen sich von ihnen zu trennen, fiel ihm als es soweit war, erstaunlich leicht davon loszulassen. Er genoss es sich jedes mal aufs neue Vorzustellen, mit anzusehn wie sich die Menschen seinen Namen merkten und ihn nicht allein der foermlichkeit wegen anhoerten, da sie ihn eigentlich schon kannten bevor er selbst ihn ueberhaupt schreiben konnte. Das Essen das ihm andere zum Geschenk machten schmeckte nun viel besser. Nicht weil es besser gekocht war, sondern weil er wusste sie tun es nicht weil sie es muessen, weil es selbstverstaendlich ist dem Koenigssohn zu bekochen. Sie taten es weil sie es wollten. Zum ersten mal spuerte er das er selbst Sympatsch war weil er war wie er war und wegen dem was er war: Der Bruder des Thronfolgers. Und die restlichen eigentlich sehr komfortablen Dinge die er nun hintersich liess, liessen sich einfach durch neue Dinge Ersetzen. Das Wissen wen er sich einen neuen Besitztum aneignete, dass es durch sein eigenen Schweiss verdient hat. Und nicht dardurch das er zufaellig zum rechten Zeitpunkt am rechten Ort geboren wurde.
So viele Dinge die er als "neue Freiheiten" bezeichnete, gab es noch fuer ihn zu entdecken. Doch manchmal machte ihn die Freiheit Angst. So zum Beispiel heute geschehn. Durch die freundlichkeit des Grafen Lennier kam es dazu das er an der Tafelrunde der Grauen Rose Gast sein durfte. Jedoch ueberkam ihn auf einmal ein unheimliches Gefuehl. Er sah all die Augen schaute in sie hinein und konnte nie wissen was die jenigen denken. In seiner Heimat wusste er immer ob sein Gegenueber ihn liebt oder verachtet. Doch hier wo keiner einen Grund hat ihn auf Anhieb zu lieben.... Was denken sie wohl ueber ihn.. Das er ein verwoehnter Koenigssohn ist? Das er eingebildet, ja, arrogant sei? War er das? Diese Unsicherheit war ihm sehr unheimlich. Deshalb beschloss er vorzusorgen. Hart zu arbeiten damit jeder sieht wie ernst er es meint. Doch wuerde das Ausreichen.. Mit diesen Zweifeln kaempfte er noch lange Stunden bis die Welt der Traeume seine Gedanken betruebten so das sie schwer wurden und ihn in den Schlaf sinken liessen.
to be continued......
- Enwell van Illdoran
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Kleider machen Leute, sagt man es nicht so? So traegt der Ritter meist eine ruestung oder eine Magd ein einfaches Kleid mit einer dazugehoerigen Schuerze. Die meisten Leute wussten auch sie zu pflegen. Enwell hatte noch stets schwierigkeiten damit. So hatte er schon zwei deiner Hemden beim Waschen einlaufen lassen, einem weiteren, die Farbe ausgeschrubbt, einer lederhose das Leder bruechig gemacht, und noch en HEmd weggesschmiessen weil er der Ansicht war die verknitterungen nach dem waschen nciht mehr rauszubekommen. Doch zum Glueck hatte ihn eines Tages, eine der Maegde aus dem Sea Horse fluchen gehoert. Sie bat ihm an ihm die Pflege seiner Gewaender beizubringen und Enwell nahm dankend an. Auch wenn in ihm wieder das Gefuehl aufstieg, fuer den verwoehnten Adelsjungen gehalten zu werden, der er nicht mehr sein wollte. Aus Respekt hatte er den Grauen Umhang den er sich zugelegt hatte noch nicht gewaschen und dafuer um so sorgfaelltiger auf ihn geachtet waehrend er ihn trug. Respekt vor dem Orden des Grauen Lichts. Ihretwegen hattte er ihn sich zugelegt. Er fand das Grau des Uhmangs, aehnelte dem das er sag als er das Pergament mit den eng aneinander gereiten scharzen Strichen, an den Baum nagelte, nur um zu sehn ob das was Damien gesagt hatte auch stimmte, oder nur eine Metapher war.
Ja Tatsaechlich. Er war nun aufgenommen im Orden. Am liebsten wuerde er seinen Stolz jedem zeigen doch er wusste das der Orden lieber im verborgenden bleibt und nur wenige wissen wer Mietglied ist oder nicht. Und da er ein Pruefling war, wollte er nicht gleich seine unverantwortlichkeit unter beweis stellen. Doch was denkt nun der Rest davon. Oft war er bei der Grauen Zuflucht und kannte einige unter den Leuten der Rose. Ob sie ihn fuer freund hielten wusste er nicht, doch mittlerweile war er sich sicher das sie ihn nciht fuer einen Fein hielten. Das war ihm schon viel wert. Schliesslich war er es der aus dummen Gruenden einst Alexander niederschlug, hinterhaeltig. Dieser schien ihm verziehen zu haben doch stets. Er war sich unsicher.
Und waehrend er durch die Laender streift mit geoeffneten Augen und Ohren um seinen Aufgaben zu folgen, beschaeftigen ihn die Gedanken. Gluecksgefuehle mischten sich mit der Unsicherheit, und mischen sich zu dem Ansporn etwas zu tun was den Orden und deren Partner, die Rose, davon ueberzeugt das er die Aufnahme verdient hat, waehrend der unsichere teil, seine ueberheblichkeit im Auge behaelt, um nichts unueberlegtes zu tun....
Ja Tatsaechlich. Er war nun aufgenommen im Orden. Am liebsten wuerde er seinen Stolz jedem zeigen doch er wusste das der Orden lieber im verborgenden bleibt und nur wenige wissen wer Mietglied ist oder nicht. Und da er ein Pruefling war, wollte er nicht gleich seine unverantwortlichkeit unter beweis stellen. Doch was denkt nun der Rest davon. Oft war er bei der Grauen Zuflucht und kannte einige unter den Leuten der Rose. Ob sie ihn fuer freund hielten wusste er nicht, doch mittlerweile war er sich sicher das sie ihn nciht fuer einen Fein hielten. Das war ihm schon viel wert. Schliesslich war er es der aus dummen Gruenden einst Alexander niederschlug, hinterhaeltig. Dieser schien ihm verziehen zu haben doch stets. Er war sich unsicher.
Und waehrend er durch die Laender streift mit geoeffneten Augen und Ohren um seinen Aufgaben zu folgen, beschaeftigen ihn die Gedanken. Gluecksgefuehle mischten sich mit der Unsicherheit, und mischen sich zu dem Ansporn etwas zu tun was den Orden und deren Partner, die Rose, davon ueberzeugt das er die Aufnahme verdient hat, waehrend der unsichere teil, seine ueberheblichkeit im Auge behaelt, um nichts unueberlegtes zu tun....
- Enwell van Illdoran
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nichts unueberlegtes tun.. hatte er sich das nicht vor kurzem gesagt...
der typische kapf des menschen.. gefuehle gegen verstand. Und nun kaempft Enwell genau diesen Kampf. Denn nun sieht er fuer seine gefuehle eine chance, doch sollte sie ihm gelingen dann wuerde er sich moeglicherweise mit jemanden genau den streit einhandeln, den er von seiner euphorischen ueberheblichkeit befeurchtete. Doch in dieser nacht, seine erste offiziel gestattete nacht im bett der zuflucht, siegten die gefuehle. Ja er wuerde es probieren. Auch wenn er sihc selbst dafuer hasste. Er wuerde es probieren.
der typische kapf des menschen.. gefuehle gegen verstand. Und nun kaempft Enwell genau diesen Kampf. Denn nun sieht er fuer seine gefuehle eine chance, doch sollte sie ihm gelingen dann wuerde er sich moeglicherweise mit jemanden genau den streit einhandeln, den er von seiner euphorischen ueberheblichkeit befeurchtete. Doch in dieser nacht, seine erste offiziel gestattete nacht im bett der zuflucht, siegten die gefuehle. Ja er wuerde es probieren. Auch wenn er sihc selbst dafuer hasste. Er wuerde es probieren.