((english below))
Bailey stolperte über einen der Felsbrocken, fing sich aber grade noch auf. Sie schloss ihre Augen und versucht sich konzentrieren; ihre Gedanken zu sammeln, aber es war unmöglich.
Der Schmerz in ihrer Schulter war unerträglich und sie war bei weitem nicht empfindlich. Sie hatte schon Schlachten und Kämpfe hinter sich, Narben und Male zierten ihren Körper gleich wie den eines männlichen Kriegers.
„Verdammt“, fluchte Bailey leise und schleppte sich voran, tiefer und tiefer in die Gebirge im Westen. Sie spürte wie die Kräfte langsam ihrem Körper verließen und mit jedem weiteren Schritt glaubte sie jemanden flüstern zu hören.
Jemand rief nach ihr.
Sie verlor die Orientierung im Gebirge vollends, vor ihren Augen wurde alles schwummrig.
“Bailey Thunnigan. Die Zeit ist reif. Zeige wer du wirklich bist. Wir können deinen Schmerz lindern. Wir können deine Gefühle auslöschen.“
“Verschwinde!”, schrie Bailey and wendete sich verzweifelt um, um ihren Gegner zu sehen. doch war niemand. „Ich werde langsam verrückt“, flüsterte sie und schüttelte den Kopf. Bailey umpackte ihre schmerzende Schulter mit ihrer Hand. „Diese verdammte Klinge… dieser verdammte Lich.“
Wie im Delirium torkelte sie voran. „Ich muss weg von den anderen… wenn das so weiter geht, bin ich für alle eine Gefahr… ich muss…“
Sie sackte kraftlos zusammen und lehnte ihren Körper schwer gegen einen der Felsen. Schweiß ran ihr über die Stirn und dennoch zitterte sie unter den Schmerzen in ihrer Schulter und windete sich.
Sie würde nicht nachgeben… keinesfalls.
***
Bailey stumbled over another stone but caught herself. She closed her eyes and tried concentrate; gathering her thoughts, but it was impossible. The pain in her shoulder was unbearable and yet she really wasn’t sensitive. She had fought battles and fights, scars and marks adorned her body, just like any male warrior.
“Damn”, Bailey cursed and hauled herself along, deeper and deeper into the mountains in the west. She felt how her strength was leaving her and with every further step she thought hearing someone whispering.
Someone was calling her.
Bailey lost her orientation totally… everything before her eyes became blurry.
„Bailey Thunnigan. The time has come to show who you really are. We can release your pain. We can erase your emotions.”
“Begone!”, Bailey yelled and turned around in despair to face the one speaking; but there was no one. “I’m going insane”, she whispered and shook her head. Bailey clasped her hurting shoulder with her hand. “This darn blade… this damn lich.”
Like in a delirium Bailey staggered forward. „I need to leave the others… if that continues this way, I’m going to be a danger for them…. I must…”
She sagged and leaned herself heavily against a boulder. Beads of sweat were running down her forehead and she was trembling under the pain in her shoulder.
She would not give up… never.
Der Kampf mit sich selbst / The fight with oneself
Moderator: Gamemasters
- Bailey Thunnigan
- Posts: 191
- Joined: Mon Apr 11, 2005 12:53 pm
- Location: * If love was red, then she was colourblind *
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Bailey nippte an ihrer Wasserflasche... wie lange war sie jetzt schon ohne Essen?... Wie lange war sie jetzt überhaupt schon in dem Gebirge?
Sie hatte kein Zeitgefühl mehr und in ihrem Delirium konnte sie nicht mal mehr den Stand der Sonne richtig wahrnehmen.
Der Schmerz in ihrer Schulter wollte einfach nicht nachlassen und Bailey verlor mehr und mehr die Kontrolle über sich selbst. Sie wahr sich selbst nicht mehr sicher wann sie wachte und wann nicht... bis sie zu später Mittagsstunde plötzlich zusammenbrach und reglos auf dem harten Steinboden liegen blieb.
***
Bailey took a sip from the bottle filled with water ... how long has she been without food yet? ... Wo long has she been at those mountains anyway?
She had no feeling for time anymore...
The pain in her shoulder did not decrease and Bailey lost more and more the control over herself. She wasn't sure anymore if she was awake or not... til she collapsed suddenly and kept lying motionless on the hard stony ground
Sie hatte kein Zeitgefühl mehr und in ihrem Delirium konnte sie nicht mal mehr den Stand der Sonne richtig wahrnehmen.
Der Schmerz in ihrer Schulter wollte einfach nicht nachlassen und Bailey verlor mehr und mehr die Kontrolle über sich selbst. Sie wahr sich selbst nicht mehr sicher wann sie wachte und wann nicht... bis sie zu später Mittagsstunde plötzlich zusammenbrach und reglos auf dem harten Steinboden liegen blieb.
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Bailey took a sip from the bottle filled with water ... how long has she been without food yet? ... Wo long has she been at those mountains anyway?
She had no feeling for time anymore...
The pain in her shoulder did not decrease and Bailey lost more and more the control over herself. She wasn't sure anymore if she was awake or not... til she collapsed suddenly and kept lying motionless on the hard stony ground