Seiten aus einem Tagebuch
Posted: Mon Dec 10, 2012 2:01 am
Reste eines halb verbranten Tagebuchs in der Biblitohek Trolls Bane. Es ist schwer ihr alter zu schätzen doch ist das Pergament vergilbt und brüchig
..Wie lange ist es nun her das ich Trolls Bane hinter mir ließ? Ist es wichtig ? Nein ich denke nicht. Immer mehr verblasst das Konzept der Zeit und des Seins, Tag für Tag. Jahr für Jahr. Sind wir nicht alle Sklaven unseres Schicksals? Diener der Welt, ausgeliefert den Entscheidungen anderer? Fremder? Ich suchte ein besseres Leben, ein anderes Leben. Einst glaubte ich es gefunden zu haben. Familie, Liebe, Freunde. Doch stellte sich herraus das nichts beständig ist ausser der Schmerz und die Einsamkeit. In Jungen Jahren traff ich viele falsche Entscheidungen, Entscheidungen die ich Reute, Entscheidungen die Schmerzten, und so versuchte ich es besser zu machen. Es ungeschehen zu mache. Doch so funktionieren die Dinge leider nicht.
Später. Viel Später Lernte ich das Leben von einer anderen Perspektive kennen. Ich fand Erfüllung als ich Josephine, meine Frau, meine Liebe fand. Ich fand Erfüllung als sie unsere Kinder Joven und Eron gebar, ich fand Erfüllung als ich Freunde helfen konnte. Freunde wie Dhalsim mit seinen Druiden des Waldes. Ein unsinniges befangen das sich nie durchsetzen würde und doch half ich ihn. Ich war glücklich. Doch was bedeutet dies zwichen den endlosen Schicksalen dieser Welt. Was ist von all dem geblieben? Nichts.
Jeder trifft Entscheidungen. Schwer wie Leicht. Doch nicht einmal die Götter vermögen ihren Ausgang weissagen. Hundert richtige Entscheidungen.Hundert falsche Entscheidungen. Weggespült und nichtig, als währen sie nie geschehen. Hundere Wege nie gegangen und aber hunderte nie endeckt. Man wählt einen Weg, doch selten folgt man ihm bis zum Schluss. Man entscheidet sich für das eine und es wird einem durch wen anders versagt. Man entscheidet sich für dieses und es wird durch die wahl eines Fremden zerstört. Jede Entscheidung eine Gabelung, Jedes treffen ein eine Weiche. Was steht am ende ich weis es nicht. Wofür noch wählen, worfür sich noch entscheiden wenn jeder Ausgang ungewiss.
eine weitere Seite des Buches, leicht geschwärzt doch von den Flammen noch nicht verzährt
Links wie Rechts. Vor wie zurück. Ich achte nicht mehr auf die Schilder. Nicht mehr auf die Wege. Dörfer wie Städte, Höfe und Weiler. Ihre Namen sind vergangen. Vergessen schon bevor sie brannten. Wer weis schon was am ende einer Strasse liegt. Wozu sich als quälen mit der Illusion der Wahl. Der Utopie des Freien willens. Ich wollte ein besseres Leben, ein anderes Leben, und doch fand ich nur das Schmerz und Tod. Vergängnis und Leid. Der Unterschied zwischen damals ist nur das ich nun kennen Lernte was ich vermisse. Liebe die Verloren. Familie die einmal war. Vertrauen das verging.
Wofür kämpfen wenn vorbestimmt. Wofür sich noch entscheiden. Wenn jede Wahl von einen dritten ausgelöscht wird.
Einst glaubte ich an Sirani an die Liebe, doch sie verging. Ich glaube an Irmorom und beginn neues zu schaffen und es verfaulte. Ich glaube an Zhambra an Vertrauen und Freundschaft. Und doch wurden sie vom Cherga genommen.
Das Haus das ich baute leer und verlassen. Das Haus meiner Familie. Meine Zukunft meine Vergangenheit mein sein, Einsam und trostlos. Eine leere Hülle wie wir alle...
Es scheinen einige Seiten zu fehlen. Immer unleserlicher wird die Schrift. Immer sprunghafter der Text. Es scheinen mehrer Jahrzenze vergangen
Wer bin ich? Wer war ich? Wer werde ich sein? Die Summe meiner Entscheidugen oder die eines anderen? Die Zeit wird immer mehr zu einen Begriff den ich nicht fassen kann. Ich weiss nicht wie Alt ich bin nicht wie alt meine Söhne. Söhne? Hatte ich wahrhaftig welche? Ich weis es nicht ein Begriff aus einer Zeit vergangen. Befallen vom Visonen, Mometen und Erinnerungen. Von einem anderen Leben. Einen Leben lange bevor. Ein Leben das mich erkennen lässt wer ich gewurden bin. Es sind jene Momente der Klarheit, die mich in den Wahn treiben. Schall und Rauch. Vergangen und Staub, Bilder aus einem Leben das es nie gab.
Ich erhielt Kunde das neue Städte gegründet wurden Toll Vanimar und Varshikar. Sind dies nicht auch nur Namen die längst vergangen? Städte erbaut als Ruinen. Leben geboren um zu Sterben....
Eine einzelne Seite weit hinten.
... HeuTe traff ich einen naRr. Einen mEnsch FalSCh wie Wahr. ein Weg oHne ZieL. iN eiNer welT BeleBt voM Tod. NichT mehr Ist was Sein wIRd, VerGangen die ZukunFt ist. NArguN will es. Oder Auch NichT
..Wie lange ist es nun her das ich Trolls Bane hinter mir ließ? Ist es wichtig ? Nein ich denke nicht. Immer mehr verblasst das Konzept der Zeit und des Seins, Tag für Tag. Jahr für Jahr. Sind wir nicht alle Sklaven unseres Schicksals? Diener der Welt, ausgeliefert den Entscheidungen anderer? Fremder? Ich suchte ein besseres Leben, ein anderes Leben. Einst glaubte ich es gefunden zu haben. Familie, Liebe, Freunde. Doch stellte sich herraus das nichts beständig ist ausser der Schmerz und die Einsamkeit. In Jungen Jahren traff ich viele falsche Entscheidungen, Entscheidungen die ich Reute, Entscheidungen die Schmerzten, und so versuchte ich es besser zu machen. Es ungeschehen zu mache. Doch so funktionieren die Dinge leider nicht.
Später. Viel Später Lernte ich das Leben von einer anderen Perspektive kennen. Ich fand Erfüllung als ich Josephine, meine Frau, meine Liebe fand. Ich fand Erfüllung als sie unsere Kinder Joven und Eron gebar, ich fand Erfüllung als ich Freunde helfen konnte. Freunde wie Dhalsim mit seinen Druiden des Waldes. Ein unsinniges befangen das sich nie durchsetzen würde und doch half ich ihn. Ich war glücklich. Doch was bedeutet dies zwichen den endlosen Schicksalen dieser Welt. Was ist von all dem geblieben? Nichts.
Jeder trifft Entscheidungen. Schwer wie Leicht. Doch nicht einmal die Götter vermögen ihren Ausgang weissagen. Hundert richtige Entscheidungen.Hundert falsche Entscheidungen. Weggespült und nichtig, als währen sie nie geschehen. Hundere Wege nie gegangen und aber hunderte nie endeckt. Man wählt einen Weg, doch selten folgt man ihm bis zum Schluss. Man entscheidet sich für das eine und es wird einem durch wen anders versagt. Man entscheidet sich für dieses und es wird durch die wahl eines Fremden zerstört. Jede Entscheidung eine Gabelung, Jedes treffen ein eine Weiche. Was steht am ende ich weis es nicht. Wofür noch wählen, worfür sich noch entscheiden wenn jeder Ausgang ungewiss.
eine weitere Seite des Buches, leicht geschwärzt doch von den Flammen noch nicht verzährt
Links wie Rechts. Vor wie zurück. Ich achte nicht mehr auf die Schilder. Nicht mehr auf die Wege. Dörfer wie Städte, Höfe und Weiler. Ihre Namen sind vergangen. Vergessen schon bevor sie brannten. Wer weis schon was am ende einer Strasse liegt. Wozu sich als quälen mit der Illusion der Wahl. Der Utopie des Freien willens. Ich wollte ein besseres Leben, ein anderes Leben, und doch fand ich nur das Schmerz und Tod. Vergängnis und Leid. Der Unterschied zwischen damals ist nur das ich nun kennen Lernte was ich vermisse. Liebe die Verloren. Familie die einmal war. Vertrauen das verging.
Wofür kämpfen wenn vorbestimmt. Wofür sich noch entscheiden. Wenn jede Wahl von einen dritten ausgelöscht wird.
Einst glaubte ich an Sirani an die Liebe, doch sie verging. Ich glaube an Irmorom und beginn neues zu schaffen und es verfaulte. Ich glaube an Zhambra an Vertrauen und Freundschaft. Und doch wurden sie vom Cherga genommen.
Das Haus das ich baute leer und verlassen. Das Haus meiner Familie. Meine Zukunft meine Vergangenheit mein sein, Einsam und trostlos. Eine leere Hülle wie wir alle...
Es scheinen einige Seiten zu fehlen. Immer unleserlicher wird die Schrift. Immer sprunghafter der Text. Es scheinen mehrer Jahrzenze vergangen
Wer bin ich? Wer war ich? Wer werde ich sein? Die Summe meiner Entscheidugen oder die eines anderen? Die Zeit wird immer mehr zu einen Begriff den ich nicht fassen kann. Ich weiss nicht wie Alt ich bin nicht wie alt meine Söhne. Söhne? Hatte ich wahrhaftig welche? Ich weis es nicht ein Begriff aus einer Zeit vergangen. Befallen vom Visonen, Mometen und Erinnerungen. Von einem anderen Leben. Einen Leben lange bevor. Ein Leben das mich erkennen lässt wer ich gewurden bin. Es sind jene Momente der Klarheit, die mich in den Wahn treiben. Schall und Rauch. Vergangen und Staub, Bilder aus einem Leben das es nie gab.
Ich erhielt Kunde das neue Städte gegründet wurden Toll Vanimar und Varshikar. Sind dies nicht auch nur Namen die längst vergangen? Städte erbaut als Ruinen. Leben geboren um zu Sterben....
Eine einzelne Seite weit hinten.
... HeuTe traff ich einen naRr. Einen mEnsch FalSCh wie Wahr. ein Weg oHne ZieL. iN eiNer welT BeleBt voM Tod. NichT mehr Ist was Sein wIRd, VerGangen die ZukunFt ist. NArguN will es. Oder Auch NichT