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Posted: Tue Nov 02, 2010 9:19 pm
by Banduk
Das Robberhaufsche Anwesen in Trolls Bane ist besonders geschmückt.
Über der Tür wurde eine Tannengirlande angebracht, die nur einem aufmerksamen Elfen oder Kräuterkundigen als Mevrannonzweige ins Auge stechen. In der Girlande ist mit roten Bändern der Name LIA eingewebt.
Rechts und links am Türstockbefinden sich Ranken mit herzförmigen Blättern, die nicht bis zu der Tannengirlande reichen. Druiden erkennen die Levrenni.
In Augenhöhe ist links an der Tür ein kleines Kästchen befestigt, dass sobald sich ihm Finger nähern bösartig und gefährlich zu flacken beginnt. Es gibt aber eine Ausnahme.

Posted: Wed Nov 03, 2010 1:37 pm
by Lia
Eine Elfe sieht man in den frühen Morgenstunden den Weg zu dem Robberhaufsche Anwesen beschreiten.
Ruhig sind ihre Schritte aber wachsam ihr sanfter Blick.
Zielsicher tritt sie zur Truhe um aus deren Tiefen einen Schlüssel herraus zu holen. Als sie sich umdreht um den sSchlüssel in das dazugehörige Schloß zu stecken erregt etwas ihrer Aufmerksamkeit. Langsam tritt sie näher und ihre zarten Wangen nehmen eine leichte Röte an als sie den Schmuck sieht.

Erst im späten Nachmittag sieht man sie das Anwesen verlassen.

Der Schmuck wurde verändert. Mit den Roten Bändern, mit welchen der Name eingewebt wurden war, waren nun die Levrenninranken ,welche vorher noch rechts und links am Türstock hingen, an der Girlande befestigt.
Mit einem weiterem Band wurde eine kleine abgerundete Glasflasche etwas an der Seite der Tannengirlande gebunden. Der Inhalt ist klar so klar wie die Tautropfen am frühen Morgen auf den Gräsern.

Posted: Wed Nov 03, 2010 6:58 pm
by Banduk
Banduk kommt am Abend vom Hafen zurück.
Im Baum vor dem Haus sitzt eine Eule, die ihm ein Pergament vor die Füße fallen lässt. Er hebt es auf und schaut nach dem Vogel, der bereits das Weite gesucht hat.

Den Text lesend betritt er das Haus als sein Blick an dem veränderten Türschmuck hängen bleibt. Er lächelt glücklich, die Levrenniranken anschauend.
Als seine Finger sich dem Kästchen nähern flackert diese wieder böse. Kopfschüttelnd aber noch immer glücklich lächelnd begutachtet er den Inhalt der Flasche. Er riecht dran und lässt etwas auf seine Finger tropfen. Er kostet und schüttelt lachend den Kopf.
"Wassergeist!"
Einen Tropfen lässt er von Finger auf das Kästchen fallen. Der bleibt drauf liegen.
Er arrangiert den Schmuck noch einmal und bindet um den Hals der Flasche ein Band in der Farbe seines Mantels.

Auf einem Fass sitzend betrachtet er die Tür noch eine Weile mit strahlenden Augen, ehe er sich wieder dem Pergament der Eule widmet.