Geschichte eines Handelshauses / History of a trading house
Posted: Mon Mar 05, 2007 3:16 pm
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Geschichte des Handelshauses Robberhauf
Den Grundstock für das Vermögen der einflussreichen Handelfamilie legte Martin Alexander vor vielen Generationen mit einer genialen Idee. Als Hausierer legte er die Kiepe ab und häufte seine Waren auf einer einrädrigen Karre. Da diese Schubkarre im Gynkeeshischen auch als Robber bezeichnet wird, hieß die Familie seit dem auch Robberhauf. Sie ziert noch heute das Wappen der Familie.
Geschick und Glück begleiteten seine Nachfolger bei der Wahl ihrer Handels- und Ehepartner, so dass der Name Robberhauf bald eine herausragende Stelle im gynkeesischen Handel einnahm. Es wird auch von guten Beziehungen zu anderen Gilden, insbesondere der Diebe und Räuber berichtet, was das Fehlen der im Gynkeeshischen so häufigen Rückschläge aufstrebender Geschäftsleute begründen mag.
In den gynkeeshischen Erbfolgekriegen unterstützte die Familie naturgemäß beide Seiten, musste aber auf Grund des Untergangs beider Rivalen herbe Einbußen hinnehmen und verschwand beinahe in der Bedeutungslosigkeit.
Baldur Andreas Robberhauf, Nachfahre von Martin Alexander in der 5 Generation führte das Handelshaus durch mehrere äußerst erfolgreiche Unternehmungen im Handel mit den Nordenaj wieder zu Macht und Einfluss.
Wie bei jedem erfolgreichen Unternehmen gibt es auch Neider.:
So wird behauptet, dass Baldur Andreas den Nordenaj im Wesentlichen scharfe metallische Gegenstände aus zweifelhaften Quellen verkaufte. Auch konnten Gerüchte über nicht bezahlte Rechnungen, gezielte Pleiten von Niederlassungen und mindere Qualität nie ganz zum Verstimmen gebracht werden. Die falsche Übersetzung des Namens mit "häufiger Räuber" ist ebenfalls auf weniger wohlwollende Konkurrenten zurückzuführen.
History of the trading house Robberhauf
The base of wealth of the powerful trader’s family was founded by Martin Alexander some generations ago. He piled up the wares of his pannier onto a one wheel cart. Since this cart is called Robber in Gynkeesh and piled up in the old language means “häufen” the family was called Robberhauf. The cart graces the family coat until today.
With skill and fortune further generations choose there relatives in marriage and business. Soon the name Robberhauf became a favorite position in gynkeesh’s commerce. Excellent connection to other guilds, especially such as thefts and pirates are reported. These relations probably cause the missing of relapses that stops ambitious gynkeesh‘s merchants quite often.
Needless to say the trading house supports both opponents during gynkeesh’s succession war. Due to ruin of both rivals the family took severe loss and becomes nearly insignificant.
Baldur Andreas Robberhauf, descendant of Martin Alexander at 5th generation, managed the established company back to power and strength by some very successful missions trading to the Nordenaj.
As with each success there are some enviers too:
They state to be true that most of the trading goods Baldur Andreas sold to the Nordenaj were sharp metal crafts from doubt sources. There are some rumors about unpaid bills, controlled bankruptcy of branchs and poor quality what could not be suppressed over the time. The wrong translation of the name with “frequent robber” leads back to less generous competitors.[/img][/url]

Geschichte des Handelshauses Robberhauf
Den Grundstock für das Vermögen der einflussreichen Handelfamilie legte Martin Alexander vor vielen Generationen mit einer genialen Idee. Als Hausierer legte er die Kiepe ab und häufte seine Waren auf einer einrädrigen Karre. Da diese Schubkarre im Gynkeeshischen auch als Robber bezeichnet wird, hieß die Familie seit dem auch Robberhauf. Sie ziert noch heute das Wappen der Familie.
Geschick und Glück begleiteten seine Nachfolger bei der Wahl ihrer Handels- und Ehepartner, so dass der Name Robberhauf bald eine herausragende Stelle im gynkeesischen Handel einnahm. Es wird auch von guten Beziehungen zu anderen Gilden, insbesondere der Diebe und Räuber berichtet, was das Fehlen der im Gynkeeshischen so häufigen Rückschläge aufstrebender Geschäftsleute begründen mag.
In den gynkeeshischen Erbfolgekriegen unterstützte die Familie naturgemäß beide Seiten, musste aber auf Grund des Untergangs beider Rivalen herbe Einbußen hinnehmen und verschwand beinahe in der Bedeutungslosigkeit.
Baldur Andreas Robberhauf, Nachfahre von Martin Alexander in der 5 Generation führte das Handelshaus durch mehrere äußerst erfolgreiche Unternehmungen im Handel mit den Nordenaj wieder zu Macht und Einfluss.
Wie bei jedem erfolgreichen Unternehmen gibt es auch Neider.:
So wird behauptet, dass Baldur Andreas den Nordenaj im Wesentlichen scharfe metallische Gegenstände aus zweifelhaften Quellen verkaufte. Auch konnten Gerüchte über nicht bezahlte Rechnungen, gezielte Pleiten von Niederlassungen und mindere Qualität nie ganz zum Verstimmen gebracht werden. Die falsche Übersetzung des Namens mit "häufiger Räuber" ist ebenfalls auf weniger wohlwollende Konkurrenten zurückzuführen.
History of the trading house Robberhauf
The base of wealth of the powerful trader’s family was founded by Martin Alexander some generations ago. He piled up the wares of his pannier onto a one wheel cart. Since this cart is called Robber in Gynkeesh and piled up in the old language means “häufen” the family was called Robberhauf. The cart graces the family coat until today.
With skill and fortune further generations choose there relatives in marriage and business. Soon the name Robberhauf became a favorite position in gynkeesh’s commerce. Excellent connection to other guilds, especially such as thefts and pirates are reported. These relations probably cause the missing of relapses that stops ambitious gynkeesh‘s merchants quite often.
Needless to say the trading house supports both opponents during gynkeesh’s succession war. Due to ruin of both rivals the family took severe loss and becomes nearly insignificant.
Baldur Andreas Robberhauf, descendant of Martin Alexander at 5th generation, managed the established company back to power and strength by some very successful missions trading to the Nordenaj.
As with each success there are some enviers too:
They state to be true that most of the trading goods Baldur Andreas sold to the Nordenaj were sharp metal crafts from doubt sources. There are some rumors about unpaid bills, controlled bankruptcy of branchs and poor quality what could not be suppressed over the time. The wrong translation of the name with “frequent robber” leads back to less generous competitors.[/img][/url]