Wenn der Wind wiederkehrt...
Posted: Sat Feb 10, 2007 7:08 am
Es war eine harte Woche. Eine Woche in der sich soviel verändert hatte. Eine Tochter und dafür keine Frau mehr. Er hatte gedacht er hätte sein altes Leben zurück, als er den Ehering auf Kittys Nachttisch legte. Doch nun bei der Meditation wurde ihm bewusst das es ganz und gar nicht sein altes war. Es war alles neu, alles offen, selbst wenn es schmerzte dass er ein altes Kapitel dafür geschlossen hatte. Enwell war gewachsen und Kitty sicher auch. Betrunkenen Gemütes sah er die Dinge ganz gelassen und optimistisch.
Und doch war dort dieser Schmerz in ihm. Dieser Schmerz der nicht aufhören wollte, seit sie Edward geküsst hatte. Dabei war es nur ein Kuss, nur ein kleiner Kuss. Doch dieser Schmerz saß tief. Es war sein Ego, dass danach schrie einer Frau zu zeigen welch Dummheit seine eigene begangen hatte. Das man ihm sagte: Wie kann sie etwas bei einem anderen Suchen wenn sie dich hat, der doch alles zu geben vermag.
Für wahr, Enwell war Eitel. Für wahr, auch Enwell besass, wie der Rest seiner Familie, diesen unbeugsamen Stolz auch wenn er niemanden dafür umbringen würde, der versucht diesen zu brechen. Er würde demjenigen beweisen wie unbeugsam er ist, mit welch stolzem Manne dieser sich anlegt und ihn dardurch wieder ins Gleichgewicht bringen.
Und für wahr, Enwell war Arrogant. Er hielt sich für schön, Wortgewandt und charmant. Wobei er dies nicht als arroganz ansah, viel mehr als Selbstkenntnis. Er wusste er war schön, er wusste er war wortgewandt und er wusste er charmant. Er war in seinen Augen ein sehr begehrenswerter Mann. Auch wenn er das von sich selbst hielt nicht oft, wenn nicht nie äusserte.
Und nun, da Cromwell ihm seine Frau geküsst hatte, fühlte er sich in genau diesem Ego verletzt. Was konnte er ihr geben? Und die bittere Antwort war gewesen, Cromwell hatte in sie Interresse und dabei keine Kinder. Und so bewegte sich in Enwell immer mehr das Pendel zu dem grauen Neutralen Weg, dem Weg des Betrachters, der unvoreingenommen davon ausging das Kitty es wieder tun könnte, da Enwell nun mal vernarrt in sein freches Gör war. Und Enwell hatte so viele Pläne mit ihr. Wie oft würde er Kitty vernachlässigen, die ihm nur mit süßem Verständnis antwortem würde, ihre eigenen Bedürfnisse zurückstellen würde und sich selbst somit den Verführern ausliefern würde wenn ihre Bedürfnisse Überhand von ihr nehmen würde.
Als ihm dies klar wurde kam eine Wut über ihn. Es war aussichtslos. Er würde Ilaya, durch sein eigenes Verantwortungsgefühl nicht hinten an stellen können. Er würde sie nicht alleinlassen können, zumal es sein eigener Bruder war der ihre Mutter umbrachte. Enwell war das irgendwann, er Katherine verlassen würde, oder Kitty ihn.
An diesem Tage machte er sich auf in die Ruinen der verfluchten untoten um erneut nach den Schätzen der verfluchten zu suchen und sich selbst an ihren wankenden Körpern abzureagieren. Enwell war so unausgeglichen. Seit seiner letzten Reise nach Illdoran hatte er keine Nähe bekommen. Etwas das jemand wie Enwell braucht um einen klaren Kopf zu waren und wonach er einfach süchtig ist. Die Nähe einer Frau. Seine eigene war verletzt dardurch das er vor 15 jahren eine tochter zeugte. Noch dazu war es ein komisches Gefühl sie zu berühren wo doch beinahe ein anderer von ihrer Schönheit gekostet hätte. Und so liess er seine Frustration an den Mumien aus in dem er sie in stücke schlug.
Dann kam Layla...
Eine Frau mit einer gefährlichen Aura. Es war üblich für Enwell zu Frauen charmant und höflich zu sein. So kam er ins Gespräch mit ihr. Dann passierte etwas unerwartetes. Layla hatte gefallen an ihm gefunden. Es schien sie so sehr nach ihm zu verzehren, dass sie beinah innerhalb der Ruine über ihn herfallen wollte. Doch wie sollte er dies verantworten. Er war Vater und Ehemann, allerdings einer Frau die vor kurzem selbst jemand anderes geküsst hatte. Er hatte den Spieltreib und das Verlangen und doch war dies Gewissen da, das wahre Liebe in der Ehe auszeichnete. Und Layla, zerfetzte es. Gnadenlos versuchte sie ihn zu verführen presste ihn gegen die Wand und probierte ihn zu küssen. Immer wieder drehte er sich weg und versuchte ihr nicht zu verfallen. Doch Enwell hatte schon immer diese Schwäche. Bisher konnte er es immer vermeiden verführt zu werden, immer wieder kam ihm der Gedanke der so unschuldigen reinen Ehefrau. Doch nun kamen ihm Bilder seiner Ehefrau in den Kopf, die Augen geschlossen während Cromwells Mund auf dem ihrem lag. Sein letzter gedanke der ihn vor der Hingabe bewahrt hätte war entstellt.
Und so gab er sich hin. Und letztendlich bereute er es nicht. So war er sich sicher dass er sich von Katherine trennen würde. So bald sie es verkraften würde würde er ihr es offenbaren.
Und nun... nun fühlt er sich verloren und besiegt, und doch neu und frei... Der Wind, der kommt und geht war zurück...
Und doch war dort dieser Schmerz in ihm. Dieser Schmerz der nicht aufhören wollte, seit sie Edward geküsst hatte. Dabei war es nur ein Kuss, nur ein kleiner Kuss. Doch dieser Schmerz saß tief. Es war sein Ego, dass danach schrie einer Frau zu zeigen welch Dummheit seine eigene begangen hatte. Das man ihm sagte: Wie kann sie etwas bei einem anderen Suchen wenn sie dich hat, der doch alles zu geben vermag.
Für wahr, Enwell war Eitel. Für wahr, auch Enwell besass, wie der Rest seiner Familie, diesen unbeugsamen Stolz auch wenn er niemanden dafür umbringen würde, der versucht diesen zu brechen. Er würde demjenigen beweisen wie unbeugsam er ist, mit welch stolzem Manne dieser sich anlegt und ihn dardurch wieder ins Gleichgewicht bringen.
Und für wahr, Enwell war Arrogant. Er hielt sich für schön, Wortgewandt und charmant. Wobei er dies nicht als arroganz ansah, viel mehr als Selbstkenntnis. Er wusste er war schön, er wusste er war wortgewandt und er wusste er charmant. Er war in seinen Augen ein sehr begehrenswerter Mann. Auch wenn er das von sich selbst hielt nicht oft, wenn nicht nie äusserte.
Und nun, da Cromwell ihm seine Frau geküsst hatte, fühlte er sich in genau diesem Ego verletzt. Was konnte er ihr geben? Und die bittere Antwort war gewesen, Cromwell hatte in sie Interresse und dabei keine Kinder. Und so bewegte sich in Enwell immer mehr das Pendel zu dem grauen Neutralen Weg, dem Weg des Betrachters, der unvoreingenommen davon ausging das Kitty es wieder tun könnte, da Enwell nun mal vernarrt in sein freches Gör war. Und Enwell hatte so viele Pläne mit ihr. Wie oft würde er Kitty vernachlässigen, die ihm nur mit süßem Verständnis antwortem würde, ihre eigenen Bedürfnisse zurückstellen würde und sich selbst somit den Verführern ausliefern würde wenn ihre Bedürfnisse Überhand von ihr nehmen würde.
Als ihm dies klar wurde kam eine Wut über ihn. Es war aussichtslos. Er würde Ilaya, durch sein eigenes Verantwortungsgefühl nicht hinten an stellen können. Er würde sie nicht alleinlassen können, zumal es sein eigener Bruder war der ihre Mutter umbrachte. Enwell war das irgendwann, er Katherine verlassen würde, oder Kitty ihn.
An diesem Tage machte er sich auf in die Ruinen der verfluchten untoten um erneut nach den Schätzen der verfluchten zu suchen und sich selbst an ihren wankenden Körpern abzureagieren. Enwell war so unausgeglichen. Seit seiner letzten Reise nach Illdoran hatte er keine Nähe bekommen. Etwas das jemand wie Enwell braucht um einen klaren Kopf zu waren und wonach er einfach süchtig ist. Die Nähe einer Frau. Seine eigene war verletzt dardurch das er vor 15 jahren eine tochter zeugte. Noch dazu war es ein komisches Gefühl sie zu berühren wo doch beinahe ein anderer von ihrer Schönheit gekostet hätte. Und so liess er seine Frustration an den Mumien aus in dem er sie in stücke schlug.
Dann kam Layla...
Eine Frau mit einer gefährlichen Aura. Es war üblich für Enwell zu Frauen charmant und höflich zu sein. So kam er ins Gespräch mit ihr. Dann passierte etwas unerwartetes. Layla hatte gefallen an ihm gefunden. Es schien sie so sehr nach ihm zu verzehren, dass sie beinah innerhalb der Ruine über ihn herfallen wollte. Doch wie sollte er dies verantworten. Er war Vater und Ehemann, allerdings einer Frau die vor kurzem selbst jemand anderes geküsst hatte. Er hatte den Spieltreib und das Verlangen und doch war dies Gewissen da, das wahre Liebe in der Ehe auszeichnete. Und Layla, zerfetzte es. Gnadenlos versuchte sie ihn zu verführen presste ihn gegen die Wand und probierte ihn zu küssen. Immer wieder drehte er sich weg und versuchte ihr nicht zu verfallen. Doch Enwell hatte schon immer diese Schwäche. Bisher konnte er es immer vermeiden verführt zu werden, immer wieder kam ihm der Gedanke der so unschuldigen reinen Ehefrau. Doch nun kamen ihm Bilder seiner Ehefrau in den Kopf, die Augen geschlossen während Cromwells Mund auf dem ihrem lag. Sein letzter gedanke der ihn vor der Hingabe bewahrt hätte war entstellt.
Und so gab er sich hin. Und letztendlich bereute er es nicht. So war er sich sicher dass er sich von Katherine trennen würde. So bald sie es verkraften würde würde er ihr es offenbaren.
Und nun... nun fühlt er sich verloren und besiegt, und doch neu und frei... Der Wind, der kommt und geht war zurück...