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Negyth's Entführung / Negyth's Ravishment ((closed rp))

Posted: Sun Jun 25, 2006 2:01 am
by Negyth
Der kleine Zwerg rannte so schnell er konnte. Er sprang über Wuzeln, duckte sich unter niedrigen Ästen hindurch und sah dabei immer wieder über seine Schulter. Nach fast 40 Minuten der Flucht fand er eine kleine Höhle, deren Eingang von ein paar wilden Büschen verdeckt war. Er verschanzte sich darin und zog nach Luft ringend eine Schreibfeder, ein kleines Tintenfässchen und eine Pergamentrolle hervor. Mit zittrigen Händen begann er zu schreiben:

"Wer auch immer das liest. Bitte holt Hilfe! Ich wurde von einer Gruppe Banditen durch den Wald gejagt und konnte mich nun in einer kleinen Höhle verstecken. Ich weiß nicht, wie lange ich noch habe, bis sie mich finden. Die Höhle ist irgendwo mitten im Nordwald. Auf meiner Flucht bin ich an einem Schrein oder so vorbeigekommen. Mehr weiß ich nicht. Bitte macht schnell!

gezeichn. Negyth Tu"

Hastig faltete er das Blatt zusammen und schoss es mit einer Armbrust aus der Höhle. Er sah dem Bolzen nach, bis er irgendwo im Nachthimmel verschwand. In der Nähe konnte er die Schreie der Banditen hören, die die Suche scheinbar immer noch nicht aufgegeben hatten. Er sah sich in der Höhle um, die aus nicht mehr als einem mittelgroßen Raum bestand und bemerkte einen kleinen Felsvorsprung, hinter dem er sich verschanzte.

((bitte schreib nichts dazu, außer wenn du von einem beteiligten gefragt wirst.))

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

The little dwarf ran as fast as possible. He jumped over stones, dodged branches and glanced behind his shoulders again and again, while running away. After almost 40 minutes of running, he saw a small cave, which entry was hidden by some wild shrubs. He fastly ran in and put out a quill, a casket filled with ink and a paper, while catching for breath. He started to write a letter with shivering hands:

"Who ever reads this, I need help! I was hunted through the woods, by some bandits. I was able to hide in a small cave. But I don't know, how much time I have left, until they catch me. The cave is somewhere in the northern woods. On my way to the cave, I came by a kind of a shrine or something. That's all I know about it's position. Please hurry!

Negyth Tu"

He folt the paper together hastly and shoot it out of the cave with a crossbow. He watched the bolt, untill it vanished somewhere in the night sky. The shouts of the bandits were near. It seemed like they were still searching for him. He glanced around and noticed a small bluff. He entrenched behind it.

((please don't answer the rp, untill you get asked to.))

Posted: Mon Jun 26, 2006 6:59 pm
by Negyth
Djironnyma wollte gerade seine Pfeife aus der Tasche nehmen, als ihn ein dicker Armbrustbolzen nur knapp verfehlte. Etwas perplex folgte er der Flugrichtung des Geschosses und lief zu dem Baum in dem es schließlich stecken geblieben war. Er bemerkte das daran geheftete Pergament, nahm es vorsichtig ab und entfaltete es. Als er die Nachricht gelesen hatte, kratzte er sich am Kopf, überlegte kurz und machte sich auf in die Richtung, aus der das Geschoss gekommen war. Nach einem ausgedehnten Fußmarsch - Djironnymas alte Knochen wehrten sich schon lange.. - bemerkte er die Höhle die der Zwerg beschrieben hatte. Doch etwas passte ganz und garnicht in die Nachricht des Zwergen: Die Gebüsche, die vor dem Höhleneingang sein sollten waren allesamt zertreten und stellenweise sogar verbrannt. Er schritt auf das schwarze Loch zu und vergewisserte sich, dass der Zwerg nicht mehr da war. Er sah sich um und bemerkte einige Fußspuren. Von mindestens 8 Leuten mussten sie wohl stammen - und sie hatten etwas mitgeschleift. Der Elf dachte kurz nach und entschloss sich dann, nach einer kleinen Raucherpause den Fußspuren zu folgen...

((Continue + Translation will come soon / Fortsetzung und Übersetzung werden bald folgen))

Posted: Thu Jun 29, 2006 10:31 pm
by Negyth
Bei den Räubern angekommen sah Djironnyma etwas unglaublich grausames: Der kleine Zwerg war an den Beinen festgebunden und baumelte über einem Fass mit heißen Öl. Sein ganzer Körper war schon knallrot und überall verbrüht. Er schien bewusstlos und hatte auch noch Peitschenstriemen auf dem Oberkörper. Nur ein paar Meter entfernt sangen und lachten die Banditen und tranken Bier, während sie um ein wohliges Lagerfeuer herumsaßen und sich köstlich amüsierten. Djironnyma riss sich von dem schrecklichen Anblick los und murmelte ein paar Worte. Er verschwand und tauche neben Negyth wieder auf. Nachdem er ein paar weitere Worte gemurmelt hatte war er schon wieder - mit dem bewusstlosen Zwerg zusammen - verschwunden, bevor es die Banditen überhaupt bemerkten.

Einige Sekunden später tauchten vor der Fluffy Sheep Taverne ein alter Elf, mit einem bewusstlosen, schwebenden Zwerg neben sich wie aus dem nichts auf. Djironnyma rief um Hilfe und Gloin eilte aus der Taverne und starrte auf seinen ehemaligen Schüler.

Posted: Fri Jun 30, 2006 8:14 am
by Brendill Al'Ad Kàzár
Glóin grummelte Djironnyma an und sagte dann im ernsten Tonfall.

Hast du Glück dat de deine komische M...a...g...i...e...

Glóin stoppte seine Worte und starrte leichte erschrocken mit aufgerissenen Augen zu dem Zwerg

Wat'n dat, wer richtet nen Bruder denn so hin? Wer is dat?

Glóin starrte in das Gesichte des Zwerges und seine Augen verengten sich blitzartig.

Neg, Arrr... Warum kommt der nur imma in Schwierichkeitn?

Grummelte er.
Glóin konnte es nich fassen, war er doch sonst immer Neg unauffällig gefolgt wenn dieser loszog um ihm im Notfall zur Seite zustehen, aber diesmal... Er wusste das er es nicht auf seine neuen Aufgaben schieben brauchte, die Taverne, Clan der Axt, Silberbrand er kümmerte sich einfach um alles und hatte kaum noch eine freie Minute! Wie konnte er Neg im Stich lassen, er war doch wie ein Sohn für ihn, Glóin sah sich immer selbst wenn er in Neg's Gesichte guckte, Neg war genau wie er damals, jung, mutig und immer bereit für ein Abenteuer und Mist bauen konnte Neg genauso gut wie Glóin...
Nach kurzer geistiger Abwesenheit schaute er zu Djironnyma und sagte.


Dji, brin' ihn zum Krankhaus un' sach Yridia bescheid, die is seine Tante oda so! Die wird sich um ihn kümman! Ick werd später nachsehn wie et ihm jeht, abba vorerst, will ick wissn wo de ihn jefundn hast, ick muss da sofort hin!

Grummelte er.
Glóin war nun in Raserei, er zog seine Doppelaxt, die er sonst selten benutzte da sie in seinen Händen zu einer tödlichen Waffe wurde, und starrte Dji mit finsteren leuchtend blauen Augen an und wartete auf Antwort
...

Posted: Sat Jul 01, 2006 1:39 am
by Negyth
Djironnyma blickte Gloin tief in die Augen:

"Ich fand ihn in einem Banditenlager, über einem Fass voll kochenden Öls baumelnd. Das Lager befindet sich am nördlichen Rand des Waldes nord-westlich der Grauen Zuflucht. Gebt auch euch acht."

Mit diesen Worten lief er geradewegs zum Krankenhaus, den schwer verwundeten Zwerg immernoch neben sich schwebend.

Dort angekommen, lies er Neg vorsichtig in das Bett sinken und sendete eine Nachricht an Yridia:

"Liebe Yridia,

ich habe schlechte Kunde. Ich fand Negyth schwer verwundet in einem Banditenlager im Nordwald. Er hat schwere Verbrennungen und ist immernoch bewusstlos. Sein Atem ist sehr schwach, weshalb ich euch bitte, möglichst schnell zu helfen. Gloin berichtete mir, dass ihr eine Art Tante für Negyth seid, so nehme ich an ihr werdet ihm helfen. Er befindet sich im Krankenhaus in Trollsbane. Macht euch bitte keine Sorgen. Ich habe Einkill beauftragt, auf ihn aufzupassen, da ich nun leider wegmuss.

gez. Djironnyma"

Er wartete noch auf das Eintreffen Einkills, dem er auf dem Weg begegnet war und gebeten hatte auf Negyth aufzupassen und ging dann.

Posted: Sat Jul 01, 2006 1:49 am
by Einkill Al'Ad Kàzár
Einkill der nur kurz nach Brendill aus der Kneipe gekommen war und nach einigen Minuten des Stillen entsetzens Dji gefolgt war stand nun vor der Tür des Krankenhauses und versperrte jedem ungebetenen Gast den Weg niemand würde Negyth zu nahe kommen solange er lebte ... und das würde noch eine Weile dauern ... während er in seinem schwarzen Zwergenpanzer, auf seine Doppelaxt gestützt, vor der Tür stand murmelte er einige Gebete an Irmorom und hoffte das Neg's Tante bald eintraf die ihn schon beim letzten mal gerettet hatte ...

Posted: Sat Jul 01, 2006 12:26 pm
by Brendill Al'Ad Kàzár
Glóin nickt Dji zu, gab Einkill noch ein Zeichen das er auf Neg aufpassen sollte und zog mit geschulterter Doppelaxt in die von Dji beschriebene Richtung...
Nach einem langen Marsch und einigen Kämpfen mit Wölfen und anderem Getier konnt Glóin Stimmen hören. Leise zog er seinen weißem Mantel aus um nicht zu sehr aufzufallen und verstaute ihn in seiner Tasche.
Er schlich sich langsam durch das Gebüsch und erspähte nun ein loderndes Feuer das munter vor sich hin knisterte. Glóin konnt die Räuber an einer Hand abzählen, warum hatte Neg sich nicht dem Kampf gestellt dachte er, Neg war doch nun schon Stark genug um es mit denen aufzunehmen...
Während Glóin immer noch weiter grübelte und das Lager beobachtete, merkte er nicht das die restlichen Räuber der Gruppe durch den Wald schlichen um Nahrung zu finden oder vieleicht hofften sie sogar Neg wieder zufinden...
Glóin nahm nun leise seine Doppelaxt zur Hand und schlich weiter voran, als plötzlich hinter einem Baum einer dieser Unholde auftauchte und sofort los brüllte:
"Ich hab was gefun..." *Flutsch macht es und etwas fällt mit einem dumpfen Ton auf den Boden* Das waren seine letzten Worte, denn Glóin lies blitzschnell die Doppelaxt wirbeln und trennte seinen verlausten Räuberkopf vom Rest des Körpers. Da die anderen Räuber dies nu gehört hatten war Glóin bald umringt von Räubern mit fackel in der Hand, Schwertern und Keulen. Er drehte sich im Kreis und musterte aufmerksam jede dieser Gestalten...

"Ahh... Ein Zwerg, jetzt haben wir Ersatz für den anderen der uns leider irgendwie entwischt ist!"

Sagte einer der Räuber der vermutlich der nführer war der e als einziger eine starke volle Lederrüstung trug während die anderen nur Lumpen trugen. Es schien niemanden zu interessieren das vor Glóin einer ihrer Gefährten lag...

"Ihr Narrn..." fing Glóin an "...Ihr habt es gewagt meinen Lehrlin' anzufassn un ihn zu verletzn, der letzte der dat jetan hat sieht dem Gras beim wachsen nu von untn zu...! Wenn ihr den Mut hab kommt her und stellt euch, wenn ihr wollt alle auf einmal. ICK WILL RACHE!!!" Grummelte er die Räuber mit seiner donnernden Stimme an.
Einige, wahrscheinlich neue Mitglieder schienen leicht beängstigt aber der Rest der Gruppe stand unverwandt selbstsicher um Kreis um Glóin herum. Der Anführer grinst und deutete 3 seiner Männer mit Handbewegungen an Glóin anzugreiffen...

Nun traten 3 Männer, einer mit Keule die anderen mit Schwerten, langsam auf Glóin zu. Glóin grinste, er fing an mit seiner Doppelaxt vor seinem Körper rumzuwirbeln und trat auf die Räuber zu, diese schienen leicht irritiert und teilten sich auf um ihn von 3 Sseiten anzugreiffen. De Anführer hatte nun einen etwas steinernen Blick auf Glóin geworfen, wahrscheinlich war er Kampfefahren und ahnte schon das mit Glóin nicht gut Kirschenessen ist!
Endlich stürmten die 3 auf Glóin los, es dauerte 3 Hiebe und einmal Parieren und alle Räuber lagen mehr oder weniger verstreut auf dem Boden. Der Anführer funkelte Glóin wütend an und sagte:
"Du bist gut, aber wie sieht es damit aus?" Er hob seine Faust und grüllend machte sich der Rest der truppe über Glóin her. Glóin Schlug sich durch die Räuber, es waren an die 10 Mann, er trat einige um, köpfte andere hier und da, legte einige mit einem heftigen Faustschlag um um ihnen dann am Boden mit der Axt den Rest zu geben. Glóin selbst erkannte sich fast nicht wieder, seine leuchtend blauen Augen leuchtenten nur schon leicht lila, das war die Phase bevor er in unbremsbarer Raserei verfällt. Erst einmal war er so aufgebracht das seine Augen rot leuchteten, da war er unaufhaltbar, er stürmte damals durch die Gegner, merkte keinen Schmerz und holt um einiges heftiger aus als sonst. Mittlerweile hatte Glóin schon so gut wie alle Räuber erledigt, er drehte sich um und sah einige der Halunken flohen und andere standen zitternd vor ihm...

Glóin, der keine Gnade zeigte und alle niederstreckte hatte im Eifer des Gefechts den Anführer aus den Augen verloren, wo war er nur? Glóin grummelte als er sich selber musterte, soviel Blut auf seinen guten Sachen... Hier und da war seine Rüstunf gerissen oder hatte Beule, aber Glóin selbst war bis auf ein paar Schrammen und einer Beule auf seinem Glatzkopf , die er sich holte als er beim ausweichen über einen toten Räuberkörper stolperte und hart mit einer Keule auf dem Helm getroffen wurde, unverschont! Stille...
Glóin lauschte dem Wald, doch er konnte nichts weiter hören als das knarren der Bäume im Wind und einige aufgeschreckte Tiere. Glóin durchsuchte nun das Lager nach Neg's Tasche, das ganze Hab und Gut Der Räuber war ihm egal, er wollte nur noch den Anführer finden. Er hob Neg's Tasche die er in der nähe eines Fasses mit Öl fand auf und maschierte los Richtung Trolls Bane *knack, ein Ast zerbricht*...
Glóin drehte sich um und konnte gerade noch so einem anfliegenden Pfeil ausweichen der dann hinter ihm in einem Baum stecken blieb, vor Schreck war Glóin für einen Moment gelähmt und der Anführer schien wütend da er nicht getroffen hatte. Als der Anführer sich davon machen wollte warf Glóin seinen verbeulten helm nach ihm, der aber einige Meter zu weit flog und an einem Baum abprallte... Der Anführer drehte sich während des Rennes um um Glóin noch einen abwertenden Blick zu zu werfen, stolperte dann aber dummerweise über den Helm und blieb regungslos liegen... Glóin machte eine Siegespose und lief grinsend zu ihm hin! Da Glóin sich in der Zwischenzeit nun schon wieder abgeregt hatte und er wieder seine normalen blauen Augen hatte, nahm er die ganze Sache so wie sie war, belustigend...
Der drehte den Mann mit seinen Fuss um und grinste ihn ins Gesicht:
"Na, jegn Zwerchntaktik haste nücht dajegn zu setzn wa? Man man man..."

Nach einem kurzen Gespräch über Das Geschehene, schleifte Glóin den Körper des Mannes der sich ein Bein gebrochen, wie ermerkte als er gegen trat, zu einem Baum und ließ ihn fallen.
Er nahm ein Strick zur Hand und band den Mann der schlimme Schmerzen zuschien hatte and den Baum. Wehrlos wie der Anführer nun wr leistete er keinen Widerstand und war kurze Zeit später an dem Baum gefesselt.
Glóin blickte dem Mann in seine nun traurigen und hilfslosen Augen, aber er kannte keine Gnade Glóin verließ nun da Lager! Als er an dem baum vorbei kam wo der Pfeil drin steckte, zog er ihn heraus und erkannte sofort das es das Gift der Giftbienen an der Pfeilspitze sein musste:
"Ohh man.. Dat wär nich jut ausjejang für mich!" sagte er ernst und lief weiter. Als er schon einige Zeit gelaufen war hört er plötzlich Schreie eines Mannes, er lauschte kurz und und flüsterte dann zu sich selbst: "Endlich tun die Wölfe ma wat jutet..." Da die Schreie aus Richtung des Lagers kamen, wusste Glóin das seine Rache nun ausgeübt war...

Auf dem Marsch nach Trolls Bane wurde Glóin nicht angegriffen, vermutlich waren alle Wölfe auf Jagd nach den geflohenen Räuber!
In Trolls Bane angekommen setzte sich Glóin kurz an den Fluss und machte sich und seine Rüstung sauber. Nun glänzte er wieder prächtig im Mondesschein, er zog seinen Mantel über und ging zum alten Krankenhaus...

Als er Einkill vor der Tür sah musste er grinsen:
"So, die Räuber jagn nu keine Zwerche mehr... Is Yridia schon da?"

Posted: Sat Jul 01, 2006 12:42 pm
by Yridia Anar
Yridia sitzt auf dem Dach des Druidenhauses und studiert ihre medizinischen Aufzeichnungen als sich eine Taube bei ihr niederläßt.

Das wird eine Nachricht von Guir sein denkt sie sanft lächelnd und nimmt das Pergament entgegen.
Was sie jedoch liest läßt sie bis in die Haarspitzen erbleichen.
Negyth -- Du kleiner liebenswerter Tor -- was hast Du nur wieder angestellt ?
Sofort macht sie sich auf und packt die nötigsten Dinge ein.

Der Taube gibt sie einen kleinen Zettel mit

"Bin auf dem Weg -- ich beeile mich. Sorgt gut für Negyth und hüllt ihn in feuchte kalte Tücher. sowie sie sich erwärmen wechselt ihr sie.
Yridia "

Posted: Sat Jul 01, 2006 12:42 pm
by Einkill Al'Ad Kàzár
Einkill sah Gloin förmlich an was er mit den Räubern gemacht hatte ... den Gloin sah nur dermßen Glücklich aus wenn er feststellte das das erste Faß Bier leer war und noch eins da war oder wenn er einige Tölpel niedergemetzelt hatte ...

"Yridia ist noch nicht hier, aber Neg schläft ruhig und bisher gabs keine komplikationen! Übrigens hättest mir ruhig einen übrig lassen können!"

Er sieht sich einen Moment um und zeigt dann zum Himmel ..

"Guck ma da oben!"

Posted: Sat Jul 01, 2006 12:51 pm
by Brendill Al'Ad Kàzár
Glóin blickte auf und runzelte die Strin: "Von wem is'n die..?" Glóin nahm den Zettel von der Taube und gab ihr einen kleinen Schubser, der aber wohl doch zu stark war, da die Taube erst nach 20 Metern "Flug" wieder ihre Flügel benutze...

Glóin überflog den Zettel und sagte erleichtert:
"Jut, Yridia is untawegs... Hol ma Tücha aus de Taverne un' mach die nass! So hat et Yridia hier jeschriebn..."

Posted: Sat Jul 01, 2006 12:54 pm
by Einkill Al'Ad Kàzár
Einkill sah Gloin an und begann zu grummeln ...

"Arr ok aba da nächsten Sachen jehste jefelligst selba holen!"

Gesagt getan ... Einkill trottete los Richtung Taverne und kam mit einigen nassen Stofftüchern wieder ...

Posted: Sat Jul 01, 2006 1:04 pm
by Brendill Al'Ad Kàzár
Als Einkill endlich zurück kam, nahm Glóin die feuchten Tücher entgegen und wickelte sie um Neg's verbrüchten geschundenen Körper:"So, dat war't erst ma.. Jezz müssn wa uff Yridia wartn!"

Posted: Sat Jul 01, 2006 1:08 pm
by Einkill Al'Ad Kàzár
Einkill nickt und stützt sich wieder auf seine Axt ...

"Aye!

Posted: Sat Jul 01, 2006 1:50 pm
by Yridia Anar
Yridia trifft erschöpft am Krankenhaus ein.
Sie sieht aus als hätte sie den ganzen langen Fußmarsch ohne Unterbrechung und sehr schnell zurückgelegt.

Eindill, Brendill, seid mir gegrüßt. Wie schlimm ist es ?

Posted: Sat Jul 01, 2006 1:52 pm
by Negyth
Negyth scheint sehr schlimm zugerichtet. Er hat am ganzen Körper Verbrennungen und Verbrühungen. Er atmet nur sehr leicht, fast nicht hörbar, scheint jedoch ruhig zu schlafen.

Posted: Sat Jul 01, 2006 1:55 pm
by Brendill Al'Ad Kàzár
Brendill? Man man man.. Ham et imma noch nich alle jehört, Brendill is tot! Ick hab ihn umjebracht...

Grummelt Glóin.

Er is am janzn Körpa verbrüht un' hat Striem' von'e Peitschn... Sieh dir dat an un' mach'n wieda fit!

Glóin trat bei Seite und lies Yridia ein...

Posted: Sat Jul 01, 2006 3:47 pm
by Yridia Anar
Entschuldigt Gloin lächelt Yridia sanft.

Verzeiht mir -- ich scheine nicht auf dem neuesten Stand

Sie tritt an Negyths Bett und atmet tief ein und ihr Gesicht ist ernst als sie den Körper Negyths vorsichtig untersucht.

Ich brauche frische weiße Tücher, einige Eimer Wasser, Wasser zum Trinken. Eilt Euch Gloin

Sie nimmt ihren Mörser aus dem Gepäck und zerstampft mehrere Kräuter konzentriert zu einem Brei. Ihr besorgter Blick ruht dabei auf Negyth.

Ihre süße klare Stimme erhebt sich und singt leise sanfte Lieder aus ihrer Heimat in einer sehr alten Sprache.

Posted: Sat Jul 01, 2006 4:02 pm
by Brendill Al'Ad Kàzár
Glóin nickte und macht sich grummelnd auf den Weg...

Hier haste!

Glóin reicht ihr 2 Eimer mit Wasser...

Un' is et doll schlimm? Abba uff jedn fall werdn die miesn Räuba et nie wieda tun!

Glóin grinst.

Posted: Sat Jul 01, 2006 4:09 pm
by Yridia Anar
Unterbricht ihren Gesang und nickt Gloin dankend zu. Dann seufzt sie

Ja. Es scheint schlimm zu sein und ich wünschte ich wäre eine Heilerin wie Blaithin, sie hat viel größere Fähigkeiten als ich. Aber ich werde alles tun was ich kann Gloin, ich mag den kleinen Tunichtgut nämlich sehr gerne. Versucht ihm etwas zu trinken zu geben Gloin

Dann geht sie zu einem der Eimer und gibt den Inhalt des Mörsers in das Wasser. Den Stoff schneidet sie sorgsam in Bandagen und gibt sie hinein.

Mit diesem Eimer tritt sie ans Krankbett und stellt ihn neben sich.

Helft mir die Bandagen zu entfernen Gloin - danach werden wir ihn in diese Bandagen einwickeln. Ich hoffe sie kühlen ihn und ziehen das Fieber und die Gifte aus seinem Körper

Posted: Sat Jul 01, 2006 4:23 pm
by Brendill Al'Ad Kàzár
Glóin nickt Yridia zu und entfernte vorsichtig einige der Tücher. Er war immer auf der Hut, um mit seinen starken Händen Neg nicht noch mehr Schaden zuzufügen.

Soll ick ihm nen Bier hol', dann wird'a wieda munta...


*Patsch*

Glóin warf die Tücher in die Ecke...

Posted: Sat Jul 01, 2006 7:04 pm
by Yridia Anar
Yridia schüttelt sachte den Kopf

Diesmal ist nichts mit Bier mein Freund, versuch ihm lieber etwas Wasser zu geben

Yridia legt vorsichtig die kühlen, nach Kräuter duftenden Bandagen an. dann nimmt sie die Hand von Negyth.

Wollen wir beten und hoffen dass er nicht so bald zu sich kommt. Seine Schmerzen werden stark sein wenn er das Bewußstein wiedererlangt. Habt ihr irgendwo Sibanac und eine Pfeife ?

Posted: Sat Jul 01, 2006 8:38 pm
by Brendill Al'Ad Kàzár
Aye, hab ick.. Wart ma!

Glóin kramte in seiner Tasche und holte einige Blätter Sibanac heruas und eine edle Pfeife, er reicht sie Yridia.

Ick rauch och manchma... Hab also imma wat bei!

Glóin tat wie es ihm gehießen wurde und füllte einen Krug, den er vorher mit einem kräftigen Schluck von dem Bier befreite, mit Wasser und hielt es vorsichtig an Neg's Mund.

Nu' trink, du brauchst dat...

Posted: Sat Jul 01, 2006 8:47 pm
by Negyth
Das Wasser lief in Neg's Kehle. Er hustete zwar, spuckte es jedoch nicht aus. Er war immernoch bewusstlos.

Posted: Sun Jul 02, 2006 12:57 pm
by Yridia Anar
Sie nickt Gloin zu, nimmt aber nur das Sibanac.

Sollten seine Schmerzen zu stark sein wenn er aufwacht so werden wir die Blätter in Rauch aufgehen lassen, da Alkohol nicht gut wäre für ihn, gar nicht gut. Ich hoffe der Rauch wird ihn beruhigen können. Und nun .....
müssen wir einfach warten, die Verbände wechseln und warten


Yridia seufzt und ihr Blick ist von der Sorge um den kleinen Zwerg gezeichnet.

Posted: Sun Jul 02, 2006 1:37 pm
by Brendill Al'Ad Kàzár
Glóin blickte Neg und Yridia abwechselnd an und fuhr sich mit der Hand durch den kurzen weißen Vollbart.

Soll'n wa abwechselnd die verbände wechseln? Dann kanst dir ma ausruhn...

Glóin strich sich gerade über seine Glatze und bemerkte die Beule die er schon wieder vergessen hatte.

Arr...

Grummelte er.

Haste wat dat die Beule schnella verschwindn lässt? Bin üba nen totn Räuba jestollpat un' hab eine uff'n Deckl bekomm'... Un' wen et jeht och wat für de Kratza!

Glóin zeigt auf seine Beule und die leichten Schnitt Wunden an den Armen.

Posted: Sun Jul 02, 2006 1:40 pm
by Yridia Anar
Yridia lächelt. Sie gibt ihm ein wenig Fußblatt und Firnis

Lege es auf Deine Wunden und nimm etwas Stoff, und hier ein feuchtes Tuch für Deine Beule.
Und , Gloin , ich bin nicht müde. Ich werde erst ruhen wenn Negyth das Schlimmste überstanden hat. Aye ??

Posted: Sun Jul 02, 2006 1:52 pm
by Brendill Al'Ad Kàzár
Glóin nahm die Kräuter entgegen.

Aye, aye... Un' dank dir!

Glóin tat wie sie es ihm sagte und versorgte seine Weh-Wehchen.

Arr... Da fällt mir ein ick muss ma mit'n Könich redn! Et jeht um de Taverne, is wichtich! Ick beeil mir un' bin dann so schnell wie möchlich zurück!

Glóin rüstete sich und machte sich auf den Weg nach Silberbrand.
Dort angekommen schloß er das Tor auf und betrat die Eingangshalle.
Kaum drin und das Tor zugemacht, nahm er das Horn und bließ hinein, danach brüllte er mit donnernder Stimme.


Könich, ick muss mit dir redn! Et is wichtich un' ick hab et eilich!

Glóin stand mit dem sehr kurios verbundenen Wunden am Tor und wartete. In der Hand hielt er ein Bier das er zum kühlen der Beule an seinem Kopf nutze und ab und zu einen Schluck nahm.

Posted: Sun Jul 02, 2006 4:58 pm
by Einkill Al'Ad Kàzár
Einkill stand nach wie vor vor der Tür und hielt Wache, sein aufmerksamer Blick schweifte hin und her und erfasste jediglich die Ruhe der langsam endenden Nacht ...

Posted: Mon Jul 03, 2006 9:44 am
by Yridia Anar
Yridia erhebt sich seufzend, Negyth ist immer noch nicht erwacht.

Liebevoll wechselt sie die Verbände und stellt fest dass die Heilmethode anzuschlagen scheint. Ein vorsichtiges Lächeln stiehlt sich auf Ihre Lippen.

Komm kleiner Freund, Du schaffst es murmelt sie leise.

Dann setzt sie sich wieder hin und ihre Gedanken wandern zu Guir.
Sie ist unruhig, irgend etwas ist ihm zugestoßen und sie kann hier nicht weg.
Nachdenklich streicht sie sich über ihre Stirn und fängt an leise ein Gebet zu sprechen.

Posted: Mon Jul 03, 2006 2:39 pm
by Einkill Al'Ad Kàzár
Einkill der vor der Tür steht und in die Nacht hinaus horcht, hört Yridias leises Gebet und stellt sich neben sie ...

"Mach dir keine Sorgen! Guir war immer rechtschaffen und Irmorom wird ihn immer beschützen solange er diesen Weg nicht verlässt!"