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Enwells Kleidung bei der Grauen Rose * Enwells clothes.
Posted: Fri May 05, 2006 7:22 pm
by Meriel Pelith
Die Leute die heute an der Grauen Rose vorbeikommen, können möglicherweise zwei Kleidungsstücke, hoch auf einem der Apfelbäume erkennen - solange diese noch nicht abgenommen wurden.
Sie dürften von einer männlichen Person stammen.
Am Stadtbrett findet man folgende Nachricht in der alten Sprache:
~
The people who pass by the Grey Rose castle, may see two pieces of clothes, high on one of the apple trees - as long as they haven't been taken off yet. Looks like they belong to a male person.
At the town board you can find following message in the old language:
Als Enwell van Illdoran, Adjutor des Grauen Lichts heute mit der Frau schlafen wollte, die zwei Tage zuvor dem Ritter Adano noch eine Klinge an den Hals gehalten hat, hat er wohl zwei Kleidungsstücke 'verloren'.
Aber da ich ja, wie ich natürlich beteuert habe, keine Diebin bin, bringe ich sie selbstverständlich wieder zurück. Sein Hemd und natürlich auch seine Hose findet man bei der Grauen Rose. Man kann den armen Mann ja nicht so lange nackt rumlaufen lassen. Vielleicht überlegt sich Enwell das nächste mal besser welchen Namen er ohne Grund verleumdet und welcher Frau er sich anschließend hingibt.
~ Meriel, the withered
Posted: Fri May 05, 2006 7:41 pm
by Enwell van Illdoran
Gott wie tief war er nun wieder gesunken, dachte Enwell bei sich als er den Fluss komplett hinaufgeschwommen war und auf der Bruecke von Ardian und einer Echse entdeckt wurde. Den Kopf aus dem Wasser ragend so das man seine Bloesse nicht sieht, fragte er Ardian, ihm vorruebergehen Kleider zu leihen. Als dieser dies freundlicherweise tat und kicherte, wusste er schon das Meriel wohl schon dafuer gesorgt hat, das es sich rumspricht. Doch als er vor dem Baum stand und hektisch seine Kleider vom Baum nahm und anschliessend den Brief las wusste er das er nun entehrt und zum Gespoett der Menschen gemacht wurde. Er riss den Zettel ab und ging wuetend in die Burg um sich anzuziehen.
Die Kleider rochen noch nach ihr. Sie hatte seinen Geist benebelt. Er hätte sie schlagen sollen als sich ihre Lippen auf seine presste, haette sie wegstossen sollen. Alles tun was in seiner Macht war damit dies nciht geschieht was nun geschehen ist. Doch sie war zu geschickt gewesen. Sie hatte alles probiert um ihn zu verfuehren. Immer wieder probierte er sein Gleichgewicht zu finden, bis ihn ihre Kuesse vergessen liessen wer er war, wer sie war, wo sie sich befanden und sich nur noch ihr hingab. Und wieder hatte sie ihn auflaufen lassen und so schwor er sich einmal mehr ihr keine Chance mehr zu geben.