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Der Schwur

Posted: Fri May 05, 2006 1:12 pm
by Enwell van Illdoran
Das Zimmer im Sea Horse das Herr Tiefensee und Lady Meryadeles Enwell vermietet hatten, war nach seinem Geschmack. Ein weiches Bett, eine gut duftende Kerze und hübsche Moebel so wie gardinen Passend zum Holzbeschlag des Bodens.
Doch so sehr ihm die Raeumlichkeit auch zusagte, so konnte er in dieser Nacht kaum ein Auge zudrücken, und dass obwolh er den halben Tag nach Eisenerz geschuerft hatte. Doch diese Diebin ging ihm nicht aus dem Kopf. Wie konnte eine Elfe, eine vollbluetiges Mietglied des Volks das Enwell so verehrte und respektierte, sich solch niedertraechtigen Banditen anschliesssen. Ja sogar einen Banditen der der Gerechtigkeit wegen seine Strafe in den Mauern des Gefaengnisses absitzen sollte, hatte sie mit Waffengewalt und aeusserstem Geschick befreit., vor seinen Augen. So hatte sie ihn machtlos dastehen lassen, mit dem Dolche an Sir Adano Eles Kehle. Und schon am Tag darauf als er ihr in den Shop folgte um sie endlich ihrem Schicksal, dem Kerker, zu uebergeben hatte sie ihn auflaufen lassen. Ihre spitze zunge hatte einen Ork dazu gebracht ihr zu helfen aus dem Shop zu fliehen, obwohl zwei geruestete Ritter und Enwell selbst den Weg zur Tuer blockierten.
Und nach diesem demuetigen Ereigniss sass er nun auf seinem Bett und nur der Schwur den er sich heute gesprochen hat war in Enwells Gedanken.

"Ich werde sie fangen! Sollte es niemand vor mir tun, werde ich sie fangen. Wann immer sie die Stadt betritt werde ich mit den Ketten auf sie warten. Wann immer sie einen hilflosen Buerger ueberfaellt, werde ich es erfahren und sie Jagen. Mach dich gefasst Meriel, den ich jage dich und bete zu Malachin das er mir meine Beute gibt."

Posted: Sat May 06, 2006 2:26 pm
by Enwell van Illdoran
Hatte er sich doch geschworen, sie einzufangen und ist zur Beute geworden. Wie ein trottel ist er ihr ins Netz gegangen....

Er kam grade von der Burg und war auf den Weg in die Stadt um seine Schuerfarbeiten zu erledigen. Noch ohne Arbeitskleidung, in seinem grauen Hemd und seiner Schwarzen Hose, ging er die Strasse entlang. An der Mauer vor derm Tor stand ein seltsamer Mann doch Enwell beachtete ihn nicht weiter. Er schritt durch das Tor, passierte den goettlichen Schrein als eine suesse stimme seinen Namen rief. Er drehte sich langsam um. Da stand sie.. Die Elfe, seine Beute und er war weder bewaffnet noch hatte er die etwas zum Fesseln dabei. "DU!" brachte er heraus. Dreist war es von ihr auf offener Strasse seinen Namen zu rufen obwohl sie doch genau wusste das er sie hinter gitter bringen wollte. So stand sie dort seelenruhig an der Wand gelehnt und sagte: "Ja, ich! Du kannst mich gerne beim Namen nennen." Enwell verengte die Augen. Wie einen lieben Freund sprach sie ihn an. "Deinen echten oder deinen flaschen, du schlange" fauchte er sarkastisch.- "Wie es dir beliebt", erwiederte sie zuckersuess. "Ich habe viele Namen" Sie leckte sich ueber die Lippen, als ob sie an etwas Geschmack fand.
"Meriel gefaellt mir am besten.. aber wenn du willst graviere ich auch einen anderen buchstaben auf die kette in die ich dich legen werde." fauchte Enwell erneut. Doch Meriel liess sich nicht verunsichern und gab locker zurueck: "Du willst mich in Ketten legen? Hm, jeder hat so seine Vorlieben." Enwell hob eine Braue. Was genau wollte sie von ihm? "Du musst dich dafür nicht schämen, wirklich." spottete sie. Gut? Sie will sarkasmus? Den kann sie haben. "Was hatte der Ork gestern denn fuer welche?" sagt er grinsend, doch die Antwort ueberraschte ihn."Hm, er mag es blutig. Animalisch und wild." Leicht angewiedert schwieg Enwell. "Dennoch, worauf wartest du eigentlich? Du sagtest grade du wolltest mich in Ketten legen." forderte sie heraus, "Heute laufe ich dir nicht weg." Nun fiel Enwell wieder der Typ vorm Tor ein. "Hat das etwas was zu tun mit dem Mann an der anderen Seite der Mauer?"
Sie konnte die Reaktion des Mannes foermlich spueren. Doch Meriel schien ehrlich ueberrascht. Sie stoss sich von der Mauer ab und sprach mit dem Mann. Er hoerte kaum was sie sagten und lehnte sich gegen den Baum. Er erwartete das die Elfe Meriel sich so oder so aus dem Staub machen wuerde und so machte er sich keine grosse Muehe. Dennoch interressierte ihn was sie eigentlich von ihm wollte. Sie bot ihm an woanders hinzugehen. Nachdem er ihr erklaerte das er nicht vorhatte sie JETZT zu fangen, ueberraschte sie ihn erneut. Sie erzaehlte das sie von Damien persoenlich wusste das er nicht kaempfen darf und Konflikte loesen und nicht beschwoeren sollte. Er versuchte unberuehrt davon zu wirken und gab charmant von sich: "So habe ich auch noch nie Hand an dich gelegt, oder huebsche Schlange?"-"Immerhin bin ich schon huebsch. Das Klingt vielversprechend."Und wieder fragte er sich: Was Genau wollte sie eigentlich von ihm. "Versprech dir nicht zu viel."Liess er trocken heraus. "Und nein", fuhr sie fort,"Du hast keine Hand an mich gelegt. Was ja wiederum fast schade ist. Vielleicht solltest du eine Hand an mich legen."
IHre Anspielungen verwirrten ihn innerlich, doch er warte die Fassung und lies seine Miene einfrieren. Gryphius kam die Strasse hoch und verbeugte sich hoeflich vor Enwell. So hielt er kurz den Atem an. Aus irgendeinem Grund gefiel ihm der Gedanke nicht mit Meriel gesehn zu werden. Er winkte ab und wies Gryphius an ihn spaeter an der Burg zu erwarten wenn er Enwell spechen wolle. Meriel fuegte hinzu das dies ein
privates Gespraech sei. Die Anspielungen spitzten sich zu. Gryphius entschuldigte sich und machte sich auf den Weg gen Norden und Enwells Augen fixierten wieder Meriels. Sie laechelte ihn suess an. "Sie begann ihm wieder ins Ohr zu fluestern: "Jetzt wo wir alleine sind werde ich es dir noch mal sagen..." Enwell schnalzte wiederholt mit der ZUnge und warf kopfschuettelnd ein: "Verfuehrische Diebin,mich wirst du nciht so leicht um den Finger wickeln wie den Ork."-"Wenn du mir in die Augen siehst wirst du sehn das ich nciht luege.", fuhr sie fort ihm einzufluestern,"Ich bin keine Diebin, ich habe einen Dieb aus dem Gefaengnis befreit, aber ich bin keine Diebin."
Enwell beeindruckte das wenig: "Gefaellt dir Verbrecherin besser?"-"Ja um einiges." War ihre freche Antwort."Ich fand 'schlange' aber generell sympatisch." fuegte sie hinzu, worauf Enwell nur charmant laechelte.
Doch als die besagte Schlange ihre unartuerlich blasse Hand auf Enwells Wange legte wurde ihm anders. Er musterte sie ein weiteres Mal und ihre zerbrechliche Figur auf. Er konnte verstehn warum so viele ihrer verfuehrerschen Art verfielen. Doch ihre Hand auf seiner Wange machte ihn nervous. Er wollte nicht so mit ihr gesehn werden. "Lass uns den Tatort wechseln."schlug er mit leichtem sarkasmus in seiner Stimme vor.
"Gerne, ich folge dir wohin auhc immer, solange es kein Gefaengnis ist. Das wird also die Burg ausschliessen."-"Ihr kennt euch besser an ungestoerten Plaetzen aus als ich" Insgeheim hoffte Enwell, sie wurde ihn in ein Verbrecherlager fuehren wo mindestens ein anderer Verbrecher schon wartete. Zwei Luegner, verplappern sich schneller als einer. So war er ein wenig enttaeuscht als er ihr zu einer Weide, etwas abseits der stadt gefolgt war, und keine Menschenseele weit und breit zu finden war.So setzte er sich neben sie und hoffte das er wenigstens etwas ueber diese eine verbrecherin vor ihm etwas herausbekommen wuerde.
Sie behauptete, sie haette Conner nur einen gefallen getan und haette sonst nicht weiter viel mit ihm zu tun. Doch Enwell war nun Wissbegierig. Entschlossen fixierte er ihre Augen und fragte sie. "Wer seid ihr Meriel und was wollt ihr hier auf Gobiath."
Sie legt wieder ihre Hand auf Enwells Wange doch er laechelte nur leicht aber liess sich nicht weiter von ihren Trix beunruhigen. "Ich mag die Entschlossenheit in eurem Blick," schnurrte sie, "Sie imponiert mir und laesst mich fragen, wer dieser Mann ist... dessen Wange ich grade in meiner Hand halte.." Sie begann seine Wange zart zu streicheln als sie von ihr zu erzaehlen begann. So sagte sie ihren Namen und erzaehlte sie sei hier weil die Insel sie gerufen hat. Enwell sah dies nur als Geschickte ABweichung. SIe hat ihm keine seiner Fragen beantwortet."Das war nicht die Frage Liebes." charmierte er. "Wer seid ihr und nicht wie heisst ihr. Desweiteren fragte ich nicht warum ihr herkamt, sonder was ihr HIER wollt." Sie sprach ein wort in der Alten Magier sprache, die Enwell fremd war. "Magie", wiederholte sie das Wort in gewohnter 'common'."Und wer ich bin, das ist eine lange Geschichte. Und ich teile sie nicht mit ein jedem... das müsst ihr euch schon erarbeiten." SIe strich zart mit dem Finger ueber ihre Lippen und schate mit ihren dunklen sinnlichen Augen fest in die seinen. "Magie ist etwas das nicht misbraucht werden darf.. wofuer.." Er schluckte Enwell spuerte wie die erregung in seine Blutbahn schoss doch noch konnte er sie verbergen. "Wer sagt das ich sie missbrauchen werde? "- "Wofuer wollt ihr Magie" brachte Enwell noch heraus bevor Meriel sich naeher zu zu seinem Gesicht lehnte. Ihre Lippen stoppte kurz bevor sie die seinen beruehrten,. So konnte er ihren Warmen atem spueren. Die Erregung durchflutete ihn.
Schon lange hatte er weibliche Naehe vermisst. All die Geliebten bei Hofe hatte er Monate nicht gesehn. Doch er musste standhalten. So presste er die Lippen aufeinander und schaute er ihr sturr in die Augen. Sie fluesterte ganz leise "Familientradition bewahren" Er wusste dies war eine Luege. Doch ihm blieb keine Zeit darueber nachzudenken den ihre Lippen beruehrten nun die seinen. Was sollte er tun? Eine Frau schlagen? Wegrennen wie ein Feigling? Er verharrte in seiner Positon und bekaempfte den Drang der nach ihrer naehe schreite. Ihr Kuss war so zaertlich, so suess und seine Erregung steigerte sich als sie mit ihren Fingerspitzen seinen Nacken kraulte. Er musste etwas unternehmen bevor er nciht mehr Herr seiner selbst war. Er legte seine Haende auf ihre Wangen und dirigierte ihr Gesicht sachte von dem seinem Weg. Verunsichert schaute er ihr in die Augen. Meriel nahm nur eine Hand von ihrer Wange weg und kuesste seine Finger.
Enwell hauchte erregt: "Ihr seid gefaehrlich, Meriel.. Sehr gefaehrlich"-"Ich bin auch sehr leidenschaftlich. Und ohne das ihr es wohl erwartet. Ich gebe gerne...." So kuesste sie weiter seiner Finger und liess sie ueber ihre Lippen gleiten. Enwell schoss das Blut in den Kopf und doch kaempfte er gegen ihre Verfuehrung an. Gegen all die Erregung. Wieder brachte er nur ein Hauchen heraus: "Warum wollt ihr mir etwas geben?" Meriel liess seine Hand ihren Koeper erkunden, waehrend Enwell fortfuhr: "Wo ich euch doch die Freiheit nehmen werde?"
"Vielleicht erregt mich das ja? Ihr wollt mich,... Auf viele Art und Weisen. Das hier ist eine."
"Ich will nicht euch.."-"nicht mich sondern nur dass was ich fuer euch bereit halte..?" Enwell schuettelte den Kopf. Nie waere er im stande eine Frau so auszunutzen. "Ich will das Gleichgewicht das Menschen Sicherheit gibt." Die Entschlossenheit kehrte zu ihm zurueck "Und eure Leidenschaft bringt dieses Gleichgewicht ins wanken. So wie mein eigenes." "Nein.. bringt meine Leidenschaft nicht uns beide ins Gleichgewicht..? Habt ihr denn nicht hass oder Wut fuer mich empfunden?" Gab sie so erregend zurueck. "Oh ja Wut. Sehr viel Wut."
"Warum muss es immer Wut sein" engegnete Meriel, doch Enwell verstand nicht was sie meinte. Sie setzte sich auf seinen Schoss, was ihn tief durchatmen liess. Er lehnte sich leicht zurueck und stuetzte sich auf seine Haenden am Boden ab um nicht wie ausgeliefert unter ihr zuliegen und doch die Distanz zu wahren."Was habt ihr vor?"-"Euch zu zeigen, dass man Konflikte auch ohne Wut und Kampf lösen kann..." gab sie zurueck. Das war eine Falle, das konnte nur eine Falle sein. Sie schob ihre blassen haende unter sein Hemd uns streichelte ihm verfuehrerisch ueber den Ruecken. Enwell stammelte nur hilflos. "Nein.. nicht so.. das.. .. das ist nicht .. wie. das kann ich .. nciht.."-"sshhh" gab Meriel beruhigend von sich waehrend se sanft seine Lippen kuesste. Fuer einen kurzen Moment genoss er den Kuss, drehte dann aber den Kopf weg. Meriel sah seinen freien Hals und kuesste ihn sanft was ihn nur noch mehr erregte. "Lass uns doch für einen Moment vergessen wer wir sind... und welche Rolle wir spielen..."-"Das kann ich nicht... Wisst ihr warum"-"Warum?" Enwell riss sich zusammen "weil ich befuerchte das es mir dann nicht mehr einfaellt." Sie fluesterte sanft seinen Namen "Enwell...In deinem Herzen findest du immer und immer wieder zurueck."
Doch Enwells entschlossenheit kehrte zurueck. "Und weil ich befuerchte das ihr das bei einem jeden macht der euch versucht zu fangen."-"nein... für gewöhnlich will mich auch keiner fangen, weil ich normalerweise keinen Grund dazu gebe..." Auch diesr Satz schien ihm gelogen. "aber weißt du.. grade im Moment bereue ich nicht was ich getan habe.. denn es hat mich zu dir geführt.." Enwell wusste nciht mehr was er denken sollte. Schmeichelein und luegen. dazu versuchte er sachlich zu bleiben und isch gegen ihre annaeherungen zu wehren. Er stammelte von dem was er gehoert hatte. VOn ihr und dem Governeur, dem grauen licht und dem fremden Schiff am Hafen, waehrend sie mit ihren Lippen weiter seinen Hals verwoehnte und ihn ihren heissen Atem spueren liess. Doch sie legte ihm den Finger auf die Lippen. Sie kuesste ihn und sprach dazwischen immer wieder."nicht sprechen.... fühlen, fühle mich Enwell.. das fühlt sich gut an oder nicht.." Sie verwoehnte weiter seinen Hals und schmiegt ihr Beck gegen das seine, was ihn seine Fassung beinahe komplett verlieren liess. Er erst brachte kein wort heraus und nickte. "Fuer mich auch." sagte sie. "Lehn dich zurueck. Ich moechte dich verwoehnen mit meinen Kuessen." Ihr Atem war so heiss und er spuerte das ihre erregung echt wahr. Und doch "Das kann mich den Kopf kosten." Dennoch lehnte er sich zurueck. Waehrend sie ihn mit weiteren Kuessen verwoehnte, hauchte er zu sich selbst, als wuerde Praetor Damien sie beobachten, "Der Geist ist willig sich zu wehren, doch das Fleischist zu schwach." Noch einmal schloss er die Augen um sein Gleichgewicht zu suchen, doch als er bemerkte das sie sich vor ihm entbloesste, war es zu spaet. Er gab seiner inneren Gier nach naehe nach und nahm sie sich. kuesste sie ebenso, wollte sie ebenso verfuehren. Es geniessen und sie geniessen lassen."Du weisst nicht was du angerichtet hast, doch nun ist es zu spaet." fluesterte er entfesselt. "Was habe ich angerichtet... sag es mir.." fleusterte sie sanft zurueck. "DU hast mir das Gleichgewicht genommen,"stoehnte er und biss ihr sanft in den Nacken, "und somit meine Kontrolle." Dann nahm er sie sich. SIe brachte ihn mit leichtigkeit den entledigung seiner grauen Kleider. Ihr spiel ging noch eine Weile als Meriel dann aufstand und mit seinen Kleidern in der Hand zu Enwell sprach:
"Enwell.. jage nichts, was du nicht auch toeten kannst." Halb angzogen mit seinen Kleidern in der Hand lief sie Weg...

Nachdem er den Fluss aufwaerts geschwommen war und seine kledier vom Baum vor der Zuflucht genommen hatte, ging er zurueck zum Sea Horse. Er wollte die spoettischen Gesichter, oder gar vorwurfsvollen geischter nicht sehn. Er dachte viel ueber Meriel nach. Erst empfand er Hass. Dann aber fragte er sich wie es kommt das sie so geworden ist. Sein Interresse galt nun der Person Meriel nicht der Verbrecherin Meriel. SO wuerde er sie ein weiteres Mal finden oder sich von ihr finden lassen. Doch zunaechst stand ihm noch ein gespraech mit Elder Damien bevor. Er hatte Angst. Grosse Angst davor dass er all den Respekt und all die Ehre verlieren Wuerde die er sich durch seine Adjutoren Taetigkeit hart verdient hatte. Sollte dies geschehn, wuerde er nicht mehr weiter wissen. Er bekam am Abend einen Brief von dem Praetor. Dieser trug Enwell auf eine Elfe namens Ilsiwen zur Magier Insel zu eskortieren. Dort angekommen traf er Damien. Er wusste von seiner Tat und wuerde mit ihm spaeter reden. Und so ging Enwell mit Angst zurueck zum Sea Horse.
In der Hoffnung auf dem Weg Meriel zu treffen. Warum wusste er nicht..