Geister in Silberbrand - Ghosts in Silverbrand
Posted: Mon Feb 20, 2006 11:58 pm
Einige Stunden waren nun vergagen seid dem Djironnyma Silberbrand erreicht hatte. König Gemfist hatte ihm besorgt von magisch begabten Geistern berichtet die ihr Unwesen trieben, einige mehr und andere weniger Kommunikativ. Nach allem was der Zwerg ihm erzählt hatte vermutete er, ein altes Magiergrab wäre ungewohlt entweiht worden, eigentlich eine Angelegenheit für einen Priester. Doch Ghorn hatte Recht, jene waren rar gesäht in letzter Zeit, zudem mag Djironnyma die Sprache der Geister sprechen, in verschiedenen Sinne.
Nun war er also im Kerker der unterirdischen Stadt, etwas beklemmend war ihm das alles schon, so ganz ohne freien Himmel, nichteinmal ein Fenster. Aber was solls, es war ja nicht das erste mal das er solch ein Ritual vollzog und das einzige was ihn wirklich störte, war das zwar ferne aber in der Stille immernoch gut hörbar Treiben der Zwerge. Ihr Hämmern auf die Schmiedeambosse und ihr Klopfen und Picken wie sie ihre Minen weiter und Weiter in den Berg treiben.
Zumindest hatte er alles bekommen was er brauchte. Mit der Kohle hatte er ein Pentagramm auf den Boden Gezeichnet und an allen fünf Ecken lagen nun die verschieden Edelsteine, jeder passend zu einem Element. Er hatte bereits Meditiert und anschließend Gebtet, er war bereit zu beginnen, den Tanz mit den Geistern zu beginnen.
Langsam begann er das Pentgramm zu umkreisen, den Stab in beide Händen ähnelte sein Gang einem seltsamen Tanz bei dem er den Stab immer wieder hob und senkte. Erst kaum hörbar doch dan immer lauter kam ein antiker Singsang über seine Lippen in der er die Elmente einzelnd nacheinander anrief. Deutlich zeigte sich dies im vergehen der Edelsteine, einer nach den anderen lösten sie sich auf in einen kleine Flamme, ein Häufschen Erde, eine Pfitze Wasser, einem wie in einem käfig gefangenden kleinem Windhauch und einen kaum sichbaren unirdischen Flimmern.
Wie nun alle Elemente gerufen begab sich der Elf in das Zentrum der Ritualzeichnung, legte seinen zauberstab vor sich auf den boden und die hände Flach auf die Augen. Befor sich wieder seine Stimme in mystischem Antik erhob:
"Euch Fünf Elemente habe ich gerufen! Gebt mir die Augen jene zu sehen die tot noch Wandeln und gebt mir die Stimme meine Worte an ihre ruhelosen Geister zu schicken!"
Dies war nun also der Moment der Wahrheit, würden sie ihn hören? Würden sie ihn beachten? Und vorallem, würden ihm friedlich oder zumindest kommunikativ gegenübertreten?
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((english by faladron))
Nun war er also im Kerker der unterirdischen Stadt, etwas beklemmend war ihm das alles schon, so ganz ohne freien Himmel, nichteinmal ein Fenster. Aber was solls, es war ja nicht das erste mal das er solch ein Ritual vollzog und das einzige was ihn wirklich störte, war das zwar ferne aber in der Stille immernoch gut hörbar Treiben der Zwerge. Ihr Hämmern auf die Schmiedeambosse und ihr Klopfen und Picken wie sie ihre Minen weiter und Weiter in den Berg treiben.
Zumindest hatte er alles bekommen was er brauchte. Mit der Kohle hatte er ein Pentagramm auf den Boden Gezeichnet und an allen fünf Ecken lagen nun die verschieden Edelsteine, jeder passend zu einem Element. Er hatte bereits Meditiert und anschließend Gebtet, er war bereit zu beginnen, den Tanz mit den Geistern zu beginnen.
Langsam begann er das Pentgramm zu umkreisen, den Stab in beide Händen ähnelte sein Gang einem seltsamen Tanz bei dem er den Stab immer wieder hob und senkte. Erst kaum hörbar doch dan immer lauter kam ein antiker Singsang über seine Lippen in der er die Elmente einzelnd nacheinander anrief. Deutlich zeigte sich dies im vergehen der Edelsteine, einer nach den anderen lösten sie sich auf in einen kleine Flamme, ein Häufschen Erde, eine Pfitze Wasser, einem wie in einem käfig gefangenden kleinem Windhauch und einen kaum sichbaren unirdischen Flimmern.
Wie nun alle Elemente gerufen begab sich der Elf in das Zentrum der Ritualzeichnung, legte seinen zauberstab vor sich auf den boden und die hände Flach auf die Augen. Befor sich wieder seine Stimme in mystischem Antik erhob:
"Euch Fünf Elemente habe ich gerufen! Gebt mir die Augen jene zu sehen die tot noch Wandeln und gebt mir die Stimme meine Worte an ihre ruhelosen Geister zu schicken!"
Dies war nun also der Moment der Wahrheit, würden sie ihn hören? Würden sie ihn beachten? Und vorallem, würden ihm friedlich oder zumindest kommunikativ gegenübertreten?
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((english by faladron))
