Der Kampf mit sich selbst / The fight with oneself
Posted: Sun Dec 04, 2005 6:58 pm
((english below))
Bailey stolperte über einen der Felsbrocken, fing sich aber grade noch auf. Sie schloss ihre Augen und versucht sich konzentrieren; ihre Gedanken zu sammeln, aber es war unmöglich.
Der Schmerz in ihrer Schulter war unerträglich und sie war bei weitem nicht empfindlich. Sie hatte schon Schlachten und Kämpfe hinter sich, Narben und Male zierten ihren Körper gleich wie den eines männlichen Kriegers.
„Verdammt“, fluchte Bailey leise und schleppte sich voran, tiefer und tiefer in die Gebirge im Westen. Sie spürte wie die Kräfte langsam ihrem Körper verließen und mit jedem weiteren Schritt glaubte sie jemanden flüstern zu hören.
Jemand rief nach ihr.
Sie verlor die Orientierung im Gebirge vollends, vor ihren Augen wurde alles schwummrig.
“Bailey Thunnigan. Die Zeit ist reif. Zeige wer du wirklich bist. Wir können deinen Schmerz lindern. Wir können deine Gefühle auslöschen.“
“Verschwinde!”, schrie Bailey and wendete sich verzweifelt um, um ihren Gegner zu sehen. doch war niemand. „Ich werde langsam verrückt“, flüsterte sie und schüttelte den Kopf. Bailey umpackte ihre schmerzende Schulter mit ihrer Hand. „Diese verdammte Klinge… dieser verdammte Lich.“
Wie im Delirium torkelte sie voran. „Ich muss weg von den anderen… wenn das so weiter geht, bin ich für alle eine Gefahr… ich muss…“
Sie sackte kraftlos zusammen und lehnte ihren Körper schwer gegen einen der Felsen. Schweiß ran ihr über die Stirn und dennoch zitterte sie unter den Schmerzen in ihrer Schulter und windete sich.
Sie würde nicht nachgeben… keinesfalls.
***
Bailey stumbled over another stone but caught herself. She closed her eyes and tried concentrate; gathering her thoughts, but it was impossible. The pain in her shoulder was unbearable and yet she really wasn’t sensitive. She had fought battles and fights, scars and marks adorned her body, just like any male warrior.
“Damn”, Bailey cursed and hauled herself along, deeper and deeper into the mountains in the west. She felt how her strength was leaving her and with every further step she thought hearing someone whispering.
Someone was calling her.
Bailey lost her orientation totally… everything before her eyes became blurry.
„Bailey Thunnigan. The time has come to show who you really are. We can release your pain. We can erase your emotions.”
“Begone!”, Bailey yelled and turned around in despair to face the one speaking; but there was no one. “I’m going insane”, she whispered and shook her head. Bailey clasped her hurting shoulder with her hand. “This darn blade… this damn lich.”
Like in a delirium Bailey staggered forward. „I need to leave the others… if that continues this way, I’m going to be a danger for them…. I must…”
She sagged and leaned herself heavily against a boulder. Beads of sweat were running down her forehead and she was trembling under the pain in her shoulder.
She would not give up… never.
Bailey stolperte über einen der Felsbrocken, fing sich aber grade noch auf. Sie schloss ihre Augen und versucht sich konzentrieren; ihre Gedanken zu sammeln, aber es war unmöglich.
Der Schmerz in ihrer Schulter war unerträglich und sie war bei weitem nicht empfindlich. Sie hatte schon Schlachten und Kämpfe hinter sich, Narben und Male zierten ihren Körper gleich wie den eines männlichen Kriegers.
„Verdammt“, fluchte Bailey leise und schleppte sich voran, tiefer und tiefer in die Gebirge im Westen. Sie spürte wie die Kräfte langsam ihrem Körper verließen und mit jedem weiteren Schritt glaubte sie jemanden flüstern zu hören.
Jemand rief nach ihr.
Sie verlor die Orientierung im Gebirge vollends, vor ihren Augen wurde alles schwummrig.
“Bailey Thunnigan. Die Zeit ist reif. Zeige wer du wirklich bist. Wir können deinen Schmerz lindern. Wir können deine Gefühle auslöschen.“
“Verschwinde!”, schrie Bailey and wendete sich verzweifelt um, um ihren Gegner zu sehen. doch war niemand. „Ich werde langsam verrückt“, flüsterte sie und schüttelte den Kopf. Bailey umpackte ihre schmerzende Schulter mit ihrer Hand. „Diese verdammte Klinge… dieser verdammte Lich.“
Wie im Delirium torkelte sie voran. „Ich muss weg von den anderen… wenn das so weiter geht, bin ich für alle eine Gefahr… ich muss…“
Sie sackte kraftlos zusammen und lehnte ihren Körper schwer gegen einen der Felsen. Schweiß ran ihr über die Stirn und dennoch zitterte sie unter den Schmerzen in ihrer Schulter und windete sich.
Sie würde nicht nachgeben… keinesfalls.
***
Bailey stumbled over another stone but caught herself. She closed her eyes and tried concentrate; gathering her thoughts, but it was impossible. The pain in her shoulder was unbearable and yet she really wasn’t sensitive. She had fought battles and fights, scars and marks adorned her body, just like any male warrior.
“Damn”, Bailey cursed and hauled herself along, deeper and deeper into the mountains in the west. She felt how her strength was leaving her and with every further step she thought hearing someone whispering.
Someone was calling her.
Bailey lost her orientation totally… everything before her eyes became blurry.
„Bailey Thunnigan. The time has come to show who you really are. We can release your pain. We can erase your emotions.”
“Begone!”, Bailey yelled and turned around in despair to face the one speaking; but there was no one. “I’m going insane”, she whispered and shook her head. Bailey clasped her hurting shoulder with her hand. “This darn blade… this damn lich.”
Like in a delirium Bailey staggered forward. „I need to leave the others… if that continues this way, I’m going to be a danger for them…. I must…”
She sagged and leaned herself heavily against a boulder. Beads of sweat were running down her forehead and she was trembling under the pain in her shoulder.
She would not give up… never.