Posted: Sat Nov 26, 2005 2:12 pm
Erschrocken schaute Linella zu Xalliar, der wirr herumschrie und sich an seinem Hammer festkrallte. Verängstigt über seine Aussagen schaute Sie sich in der Burg um, aber es war niemand da der hätte helfen können und so war Sie ihm für diesem Moment ausgeliefert. Sie hatte keine Chance auch nur einen Satz zu sagen, sondern sah nur einen aufgebrachten, nicht sich selbst darstellenden Xalliar und dann wurde ihr auch schon schwarz vor Augen. Sie verspürte einen schmerzvollen dumpfen Schlag und brach zusammen.
Als Sie wieder zu sich kam und Xalliar erblickte, packte sie Panik. "Warum?" schrie sie zu ihm. Aus Verzweiflung, Angst und dem Schmerz der an ihrem Körper zerrte, rang Sie mit den Tränen und stellte sich für sich selbst diese Frage dutzende Male an diesem Tag. "Was trieb ihn nur dazu...wie konnte sich dieses Etwas in ihn schleichen und ihn zu solchen Taten drängen!?"
Nachdem die Wunde einigermaßen versorgt wurde, schleppte Sie sich zu den Feldern südlich von Trolls Bane und ließ sich langsam an der Wand des scheinbar verlassenen Hauses hinunter gleiten. Sogleich schlug Sie die Hände vor das Gesicht und ließ den Tränen freien Lauf. Wut, Verzweiflung, Angst, Panik und Sehnsucht, all das ließ sie für diesen Moment aus sich raus platzen.
Als der Abend hereinbrach und Sie ihre Gedanken wieder gesammelt hatte, begann Sie erneut über Xalliar nachzudenken. So hoffte sie das er zur Besinnung kam oder ein anderer ihn wieder dazu bringen konnte den richtigen Weg einzuschlagen. Sie wusste nicht wann sie ihm erneut Vertrauen schenken konnte, er war ihr Freund aber diese Tat und den Schmerz den er ihr zufügte...konnte Sie nicht vergessen, nicht jetzt!
Als Sie wieder zu sich kam und Xalliar erblickte, packte sie Panik. "Warum?" schrie sie zu ihm. Aus Verzweiflung, Angst und dem Schmerz der an ihrem Körper zerrte, rang Sie mit den Tränen und stellte sich für sich selbst diese Frage dutzende Male an diesem Tag. "Was trieb ihn nur dazu...wie konnte sich dieses Etwas in ihn schleichen und ihn zu solchen Taten drängen!?"
Nachdem die Wunde einigermaßen versorgt wurde, schleppte Sie sich zu den Feldern südlich von Trolls Bane und ließ sich langsam an der Wand des scheinbar verlassenen Hauses hinunter gleiten. Sogleich schlug Sie die Hände vor das Gesicht und ließ den Tränen freien Lauf. Wut, Verzweiflung, Angst, Panik und Sehnsucht, all das ließ sie für diesen Moment aus sich raus platzen.
Als der Abend hereinbrach und Sie ihre Gedanken wieder gesammelt hatte, begann Sie erneut über Xalliar nachzudenken. So hoffte sie das er zur Besinnung kam oder ein anderer ihn wieder dazu bringen konnte den richtigen Weg einzuschlagen. Sie wusste nicht wann sie ihm erneut Vertrauen schenken konnte, er war ihr Freund aber diese Tat und den Schmerz den er ihr zufügte...konnte Sie nicht vergessen, nicht jetzt!