Tanora - Göttin des Wassers.Element: Wasser Persönlichkeit: Sie ist sehr gerecht, weise, ruhig, geduldig und manchmal traurig. Auftreten: Tanora erscheint als ein weiblicher Echsenmensch oder als eine alterslose Meerjungfrau. Vorlieben/ Abneigungen: Sie mag die unberührte Schönheit der Natur, deshalb ist sie auch die einzige der ältern Götter, welche nicht selten auf der Welt umherwandert. Gerade so als ob sie nach etwas lang verlorenem suchen würde. Anhänger: Tanora ist die einzige, die noch aktiv ist von den alten Göttern. Die Gesellschaft der Echsenmenschen wird von Ihrem Glauben stark beeinflusst. Viele Ihrer Tempel liegen unter Wasser, und bilden den Mittelpunkt der großen Städte der Echsenmenschen. In ihrer eigenen Sprache heißt Tanora: "Zshhel - pheey - arrr" meist unaussprechbar für andere Rassen und von den anderen Völkern letztendlich "Zelphia" genannt. Einige Legenden besagen, dass Tanora ihr Amt an Zelphia weitergegeben hat, als die Alten Illarion verließen, doch Tanora und Zelphia sind ein und dieselbe Person. Sie selbst hat dies bei einigen Gelegenheiten an Sterbliche weitergegeben. Unter den Echsenmenschen war Sie immer nur als Zelphia bekannt. Die meisten Ihrer Anhängern sind demnach Echsenmenschen, aber auch Fischer, Heiler und sogar Elfen beten zu Ihr. Ihre Anhänger glauben, dass sie sehr gerecht und mächtig ist. Da viele der Echsenpriester den uralten Ritualen und Bräuchen folgen, erscheinen manche als fanatische Anhänger, die das Böse mit allen Mitteln und bei jeder Gelegenheit zu vernichten trachten, wobei der Grossteil Ihrer Anhänger eher friedliebend ist. Ihre Anhänger glauben, dass der Kreislauf des Lebens wie ein immerwährender fließender Strom ist und dass das Leben dort entspringt, wo die Göttin es berührt hat. Sie glauben, wenn sie sterben, müssen sie einen endlosen Ozean durchqueren, dessen Wasser die Echsenmenschen nicht atmen können. Wenn sie nach den Idealen Zelphias gelebt haben, schickt Sie ihnen ein Boot, um ihnen den Weg zu erleichtern. Doch wenn sie sündig waren, müssen sie mit eigenen Händen einen Steinhaufen abtragen und auf der anderen Seite des Meeres wieder auftürmen. Für jede schlechte Tat die sie begangen haben, wird ein weiterer Stein hinzugefügt. Wenn Ihre Last zu schwer ist, müssen sie auf andere Schwimmer warten, die vielleicht Mitleid mit Ihnen haben und Ihnen einige Steine abnehmen. Doch wenn die Last, die sie sich selbst auferlegt haben, zu gewaltig geworden ist, werden sie das Meer nicht überqueren können und gehen kläglich unter. Dann schickt sie die Göttin als Tiere wieder zurück unter die Sterblichen, denen sie dienen müssen, bis Ihre Schuld abgetragen ist. |